Stug IV

      Rohrwischergestänge ...FERTIG

      Nabend und Hallo,

      habe am Wischergestänge weiter gemacht und es soweit fertig, daß ich es an den Bagger bringen kann, wenn alles angemalt ist.

      Die Bürste war ja noch ein offener Punkt, an der noch etwas nach letztem Stand gemacht werden sollte. Manches erledigt sich von allein...nachdem ich die Bürste kanppe 10-15min. habe trocknen lasen, war die Festigkeit so gut, daß ich noch daran Formen konnte. Manches Bedarf halt etwas Zeit und Ausdauer...

      Heute kam dann eine Halterung für die Stangen dran. Da ich mit so sehr kleinen Bohrungen in Poly immer meine Bohrer verklebe und damit auch die Löcher vergeige (liegt daran, daß ich die Drehzahl nicht weiter senken kann), habe ich mich dazu entschlossen, die Halterleisten aus Holz anzufertigen.

      Aber hier nun die Bilders...




      Um die Stangen zu fixieren, gab es dann noch zwei kleine Flacheisen aus Messing, die ich mit einer 1mm Gewindestange am Bagger befestigen werden und das Flacheisen mit Muttern anschrauben werde.
      Ähnliche Konstruktion wie bei meinem Tiger...hier auf den Bilder eben nur das Flacheisen ohne Muttern und Gewindestange




      Freu mich schon, das Zeugs an den Bagger zu bringen...hoffe euch gefällts... :pinch:
      ...bin kein Klug-SCHEISSER, ich weiß es wirklich besser! 8)
      Grüße, Heiko :P

      Tiger 1 früh, Pz III Tauchpanzer, Stug IV, Jagdtiger, StuiG33
      Hetzer,
      Opel Blitz, Famo
      Hallo und juten Tach...

      heute mal eine Axt in Selfmade-Bauweise...wollte ich gar nicht ran gehen, abewr die Stand nicht auf dem Einkaufszettel ...vergessen, aber egal!

      Das Ausgangsmaterial:

      ein Stück Poly in 4mm Stärke und einen Kaffeelöffel von MCD...

      Zuerst mal den Kaffeelööffel in der Mitte durchsäbeln und die beiden Hälften aufeinander kleben. Daraus wird der Axtstiel gefertigt.
      Für die Axt aus dem Poly ein Stück in den Abmassen 10 x 13mm ausschneiden und die Form der Axt übertragen und die Feinheiten wie es beliebt herausarbeiten.
      Ich habe dazu meinen Dremel und einen Handbohrer verwendet.
      Wenn der Stiel abegtrocknet ist, auf die Löffelbreite die Stielform aufzeichnen. Es hilft hier ungemein einen Schleifaufsatz (handelsüblich beim Dremel mit dabei) die Form aus dem Löffel zu Schleifen. Spart Zeit und man brauch nicht feilen.

      Am Axt-Kopf, wenn die Form da ist, habe ich das Auge für den Stiel mit zwei 1mm Löcher vorgebohrt und bin dann mit einem 2mm Bohrer hinter her. Einwenig noch das Augfe ausfeilen und den Stiel der Axt anpassen...fertig.
      Das fertige Werk:



      Dazu gibt es dann noch einen Verschluß aus Ätzteilen von Aber und aus Messing noch eine Abdeckung der Axtschneide als bessere Auflage (wir wollen das Ding ja nicht verlieren...wäre ja schade! :ck )
      Mehr isset nicht...

      Grüße, Heiko :D
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      Grüße, Heiko :P

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      Soooo...Freunde der Zunft,

      nach laaaaanger, laaaaaaanger Zeit mal wieder etwas zu meinem BB zum StugIV für Männer ohne Nerven...

      Vor genau soooo langer Zeit hatte ich mich mal an eine Plane für mein Stug gemacht, welche nach der Anfertigung meines Abschleppseiles leider nicht mehr paßt, ich aber dennoch zeigen möchte, wie ich da vor gegangen bin.

      Also...man nehme eine weiße Serviette oder ein unbedrucktes Taschentuch und schneide sich die passende Größe ein Stück heraus...

      Dann bereite man etwas Holzleim mit Wasser verdünnt vor...

      Dazu noch einen Flachpinsel und etwas Alufolie aus der Küche und schon geht es los...

      Ich dachte mir eine Holzkiste hinten am Heck, welche mit einer Plane/ Zeltbahn oder ähnlichem überdeckt ist und die am Heck weitläufig runter hängt, sehe bestimmt ganz cool aus...
      Also mal eben als notwendige Grundlage, das ganze Heck mit Alufolie recht wasserdicht abgedeckt...natürlich die Kiste vorher nicht vergessen...

      Dann als erstes das Taschentuch oder die Servieltte in dem Leim-Wassergemisch eintauchen und komplett durchtränken...
      Vorsichtig das Tuch auseinanderbreiten und auf der Alufolie nach belieben paltzieren. Dabei an Stellen, wo Falten und Auflageflächen mit und ohne Falten sein sollen, das Tuch so kreativ anbringen.
      Dabei immer schön mit dem getränklten Pinsel die Serviette bestreichen. Der Pinsel kann größtenteils unerwünschte kleine Falten sauber raus dem Tuch streichen...wenn
      alles so liegt, wie man es haben will, das Tuch ordentlich mit dem Leim-Wassergemisch einstreichen...aber Vorsicht, das Zeugs darf nirgends in die Ritzen der Oberwanne laufen und das Tuch sollte auch nicht direkt auf lackierten Flächen liegen (also immer schön an die Alufolie denken)...



      Den leim zwischendurch immer trocknen lassen..wem das zu lange dauert, der kann sich auch mit nem Fön versuchen, aber auch hierbei ist ewtas VORSICHT geboten...
      Die Schritte des Eintünchens ruhig öfters wiederholen...damit das Tuch eine gute Stabilität erhält...

      Wenn dann alles trocken ist, sieht das dann so aus...




      Das Tuch ruhig einen ode rzwei Tage durchtrocknen lassen, aber dabei nicht vom Panzer und der Alufloie nehmen.
      Danach kann das Tuch vorsichtig von der Folie gelöst werden und ist praktisch lackierfertig...

      So...hoffe das hilft dem ein oder anderen...es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, ein Tuch herzustellen, aber mit dieser Methode komme ich ganz gut zu recht...

      Viel Spaß beim Ausprobieren...
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      Grüße, Heiko :P

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      Hallo
      Nach der Methode arbeite ich auch, klappt prima !
      Auf die Alufolie kann man allerdings verzichten.

      Hier mal Beispiel am Sherman



      Gruß Stefan
      Küchenmixer Krups mixbereit
      Waschmaschine AEG Lavamat waschbereit
      Eierkocher WMF in Reperatur
      Mulinex im Küchenschrank

      Hallo Ralf,

      Mensch das ist eine gute Idee...darauf bin ich noch gar nicht gekommen...ich hatte damals bei meiner Plane für den Tiger unendlich lange dran rumgemalt, bis sie
      einigermassen einen ansprechenden Farbton hatte...

      Werd ich mir merken und mal ausprobieren...Abdeckplanen stehen ja noch bei mir auf der TODO-Liste...
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      Grüße, Heiko :P

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      Hallo
      Neiiiiiinn mach das bloß nicht !!! "Sorry"
      Die dargestellte Plane erst komplett durchtrocknen lassen,
      dann Airbrushen und wenn dann alles trocken ist mit Trockenmalen
      & Pigmenten wenn nötig loslegen.
      Das hat mir Heike eben erklärt.

      Gruß Stefan
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      So...ich motte mal meinen alten Baubericht zum StugIV aus...und ergänze den mal um ein neues Feature...

      Und ja Holger...wenn du meinst...dann ist DAS ein Refenrenzbau...das SIG33 nicht, weil hier wird erklärt...

      Also was gab es neues...habe das Jahr viel grob geschnetzelte Baumschnittreste gesammelt und trocknen lassen...ich mag Holz sehr gern und deswegen habe ich mal Holz gemacht...

      Die einzelnen groben Schnitzel habe ich mit der Tischkreissäge auf Länge geschnitten und mit nem Teppichmesser gespalten...
      Mit einwenig Holzleim kommt dann sowas hier zustande...





      Der Holzstoss soll auf mein Stug als Ladegut...habe ja bereits ne Holzkiste und Benzinkanister, mir fehlt aber noch so die zundende Idee, wie ich das alles auf dem Motordeck unter bekommen soll, zumal ja noch ein Benzinfass drauf soll...aber eben gibt es nur Holz...

      Zur Kette, die den Holzstoß halten soll...
      Die Kette ist von Axel (glaub ich...) dazu noch Messingrohr, Messingdraht und etwas Lötzeugs und schon geht es los...

      Aus dem Draht ne Öse biegen und vom Röhrchen ein Stück abschneiden und Öse mit Röhrchen verlöten...auf der anderen Seite mit nem ganz dünnen Messingdraht eine Krampe biegen die Kette einfädeln und ins andere Ende des Röhrchen stecken und verlöten...fertig...naja...nicht ganz, etwas das überschüssige Lot noch versäubern, aber das ist ja klar...
      An dem anderen Ende habe ich so einen Haken an die Kette gebracht, die schön in die Öse paßt...


      Hier mal ein paar Bilder vom ganzen Holz...






      ...das war es mal wieder...
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      Nabend liebe Leserschaft,

      so langsam werde ich mit meinem Stug IV endlich fertig :sleeping: ....obwohl ich ja schon einige Zeit damit durchs Gelände juckel und mittlerweile auch die Steuerung umgebaut habe, fehlten doch noch so etliche Werkzeuge, die nun ihren Platz am Bagger gefunden haben...
      Das Rohrwischergestänge (Eigenanfertigung):




      ...der große Schraubenschlüssel:





      ...Schaufel (Eigenanfertigung):


      ...und der Rest...:






      Auf die Halterungen der Werkzeuge habe ichteilweise auf ABER Verschlüsse zurückgegriffen, einiges ist selbst gemacht, wie z.B. der Halter für den Wagenheber...
      Jetzt noch alles entsprechend farblich durch Washings anpassen und dann ist er komplett fertig...naja...so einiges an Zubehör fürs Motordeck kommt ja noch drauf. Das muß noch etwas farblich verfeinert werden...
      Also bis die Tage.... :thumbsup:
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      Grüße, Heiko :P

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      Moin,
      einfach perfekt deine Stug. Wünschte mir ich hätte die Hälfte drauf.
      Aber ein Fehler ist dir unterlaufen. Den würde ich bei so einem schönen Modell ändern. Die Stug`s
      gehörten zur Artillerie, somit hatte die Besatzung rote Litzen. Nur so als Hinweiß ( bin kein Erbsenzähler )

      Gruß Matze
      HI...

      @Ralf: ...ich hab eine Elmod eingebaut...wie in allen meiner Modelle (naja...noch hat der Jagdtiger die Tamiya drin) ...

      @Matze: ...da hast du recht, dass die Ari rote Litzen hatte, aber es gab auch in den Panzereinheiten StuG's...
      Und hier...nur die Hälfte drauf...meinste mir fällt das alles so einfach? ...das StuG ist erst mein zweites Modell, welches ich selbst bemalt habe...mit Null Vorkenntnissen...ich probiere einfach und das kommt dabei dann raus...geht auch einiges schief, aber das gehört dazu...
      Also nicht verzagen und einfach schlau fragen, wenn du die genaue Vorgehensweise von einer Technik nicht genau weißt. Ich frage heute noch viel nach...
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      Grüße, Heiko :P

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      Moin Heiko,

      mir gefällt das StuG ausgesprochen gut, auch die Lackierung macht einiges her.
      Ein kleiner Tipp von mir aus noch, wo ich gerade die Nachaufnahmen sehe, bei tieferen Abplatzern/Lackschäden, welche noch unter die Grundierung ins Metall gehen, kannst du gut mit einem ganz weichen Bleistift/Graphitstift drüber gehen, dass ergibt dann noch einen metallischen Glanz.
      vG Christian

      Panther F - Beier/SGS
      KV-1S - Elmod F-Pro
      M41 - in Arbeit
      T34/76 in Arbeit/Planung
      T55 Enigma in Planung

      MoiN Christian,

      vielen Dank, wenn es gefällt....die metallischen Abplatzer kommen noch...bin noch dabei etwas daran zu machen...

      Habe heute mal die Seitenschürzen von der Innenseite her mit einem Ölfarben-Washing aus "Faded grey" und "Light mud" der "502 Abteilung" unterzogen.





      Anbei nochmal ein Bild im gesamten Überblick, allerdings hat das Washing auf diesem Bild einen Gelbstich...oben die Bilder zeigen die natürliche Farbe...




      Über das WE hatte ich mein Stug einem Washing aus gebranntem Umbra unterzogen und bin damt leider nicht so zufrieden gewesen, da es jetzt einen rötlichen Schimmer aufweist...zunächst muß ich noch das Austrocknen der Washings abwarten, dann kommt nochmals Klarlack drüber und dann möchte ich dem rötlichen Schimmer zuleibe rücken.
      Jetzt mal meine Frage was ihr zu der Vorgehensweise meint...

      Ich habe vor, den ganzen Panzer mit einem nicht so krassen Washing wie die Innenseiten der Schürzen zu unterziehen, um dem rötlichen Schimmer abzudämpfen und gelichzeitig wieder einen verstaubten Look zu bekommen...oder sollte ich lieber mit der Gun etwas Buff von Tamiya übernebeln? Ich weiß, das wäre einfacher, aber ich denke mit dem Washing kann ich mehr Akzente setzen...
      Was meint ihr, was besser wäre?

      @Matze...du hast mit der rosa Paspellierung recht...sie müßte rot sein. Das ändere ich allerdings nicht mehr ab..du bist der erste, dem es aufgefallen ist... :thumbsup:
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      An deiner Stelle würde ich das lieber mit dem Washing machen. Verdünne es aber sehr stark und gehe dann lieber 2-3 Mal drüber bis du das gewünschte Ergebnis hast.

      Auch würde ich persönlich die Innenseiten der Schützen noch etwas nachbearbeiten und mit einem mit Verdünnung leicht angefeuchteten Pinsel wieder etwas vom Washing herunternehmen und zwar immer schön von der Oberkante der Schürzen nach unten. Momentan sieht das etwas zu viel aufgetragen und breitflächig aus. Die meisten, am stärksten ausgeprägten Schmutzläufer dürften sich direkt unter den Übergängen vom Halter zur Schürze befinden.
      vG Christian

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