Stug IV

      Moin Männers,

      der Vollständigkeit halber möchte ich hier nun dem tollen Forum meinen Baubericht zum StuG IV zur Verfügung stellen...generell ist er ja aus zwei anderen Foren bekannt, soll aber hier definitiv nicht fehlen...
      Und los geht es mit der Slideshow, holt schon mal ne Coke und Popcorn dazu, das wird jetzt etwas viel Bilderkrams...

      ...und Vorspann ab...

      Hier mal die Zutaten...

      Die Unterwanne habe ich bei Edwin mit einem Innenleben verstärken lassen,dabei kamen noch die Achsabstützungen, der Einbau der Getriebe und der
      Kettenspanner dazu, den Rest wollte ich dann eigentlich irgendwie selber hinbekommen...natürlich mit eurer fachmännischen Unterstützung!
      Gut...mal so aus Spaß die StuG IV Oberwanne angehalten und da war dann die bereits durch Edwin angekündigte Katastrophe ersichtlich...
      Zum Überblick mal ein kleiner Walk Around...


      Am Heck habe ich die OW passend an den Abschlepphaken eingebracht, von dortorientiert sich nun die Wanne nach vorne...dann ging es auch schon los...




      ...die Seitenansicht ...




      ...das enorme Platzangebot über den Getrieben...



      ...ein ALBtraumhaftes Spaltmaß hier...



      ...hier und...



      ...hier!



      ...was für ein Pi***bogen...

      Nicht, daß ich ja schon bereits gewarnt war aber das war dann doch erst einmal ein Happen zu viel!!!
      Selbst die Kettenabdeckungen vorne mögen den Kontakt zur Selbigen...sogar
      links...wie rechts...




      ...gut, die Abhilfe ist einfach, da werde ich die Neigung entsprechend verändern und heißt, es kommen bewegliche Abdeckungen mit Scharniere vorne
      dran...

      Also die erst Mal absägen...



      ...so und nu???...allem Anschein nach ist die Oberwanne etwas zu kurz...ich habe da aber noch eine Frage an Euch... wozu benötigt man diese Verstärkungen hier? Diese befinden sich auf der Unterseite der Oberwanne und sehen stark nach Führungen aus., die aber definitiv nicht in die Wanne oder außerhalb der Wanne passen....sie liegen genau oben drauf auf...



      Brauche ich diese für den Umbau noch oder kann ich die Dinger wegsäbeln? Wenn ich die OW an die UW anpasse, dann biegt sich die OW über diese
      Verstärkungen und somit wird die OW zu kurz...nehme ich diese Verstärkung allerdings weg, muss ich die komplette OW unterfüttern, damit ich mit den
      Getrieben keine Lüftungsschlitze vorne in die Bugplatte reinfräse...

      Als Lösung wäre eine Aufkantung der Bugplatte möglich, die ein Stück in Richtung Getriebe reinragen kann, um die fehlenden Millimeter gut zu machen...

      Aber wie bekomme ich die zwei Halter der Abschleppösen vorne ab?



      Ich habe an der Spaltverringerung weiter gearbeitet und ich muss sagen, es wird so langsam....der erste Eindruck ist doch erschreckender als es tatsächlich ist.



      Habe diese komischen Verstärkungen, die im Bericht oben mit dem Fragezeichen versehen waren (...diese hier)


      ...weg geschnitten...MIT DEM FINGER...

      und habe auch die Aussparung vorne auf Höhe der Getrieberitzel eingearbeitet...und ich muss sagen, die OW scheint zu passen.
      Was noch zu machen ist, ist die Verspannung ab der Mitte der OW bis nach vorne heraus zu bekommen, dann sollte die OW bündig vorne mit der Bugplatte abschließen. Das wird.

      Vorher hab ich noch die Schnittkante vom Herausschneiden der Kasematte an selbiger ein wenig gesäubert und vorne die Auflageplatte unterhalb der KWK angepasst...
      so sah es vorher aus...




      ...und so jetzt


      ...nun meine Frage an die Experten...muß man die Kante unterhalb der KwK nachher dennoch sehen oder ist sie bündig mit der Oberfläche
      der OW?Ich meine, wenn ich bündig bin, dann fällt meine Kasematte etwas nach vorne ab...

      Kann mir mal jemand ein Maß an seinem StuG IV vom Riffelblech bis zur Dachoberkante im vorderen und hinteren Bereich geben?

      Hier mal ein paar Ansichten des Spaltmaßes...





      ...die Spalte sehen nur so groß aus...sind nicht ganz 4mm groß...
      ...geht gleich weiter...

      Gruß, heiko :gear:
      ...bin kein Klug-SCHEISSER, ich weiß es wirklich besser! 8)
      Grüße, Heiko :P

      Tiger 1 früh, Pz III Tauchpanzer, Stug IV, Jagdtiger, StuiG33
      Hetzer,
      MB LG 3000 in Arbeit; Famo und Opel Blitz

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      Für diverse Anbauteile werden ja in Bausätzen jede MengeEuronen verlangt...das wollte ich dann doch nicht ausgeben und so kam es, daß der Geschoßabweiser am Turm jetzt Selfmade fällig war...
      Mal kurz den Panzer oben am Turm mit Klebeband abgeklebt und etwas Apoxie zurecht geknetet...den Sitz des Abweisers auf das Klebeband
      gezeichnet und losmodelliert...

      Halt geklappt...guckst Du


      Nun musser noch aushärten und dann kann ich das Teil hoffentlich abnehmen...Da aber noch etwas Apoxie über war, hab ich noch ein paar Kanten
      modelliert ...






      ...das hatte ich ja eh vor...
      die Diskussion mit der Neigung der KwK-Blende läßt mich nicht los...ich habe mal ein paar Bidler dazu gemacht und versucht den Winkel
      der originalen Blende und der A-Tam Blende aufzuzeigen...mit überraschendem Ergebnis...
      Seht selbst...



      Und hier die Bilder wo von die Rede ist...





      Im Ergebnis kann man sehen, daß wenn beide Teile sozusammengeklebt werden würden, rechts die Halterung der originalen Blende (die Wiege) etwas nach unten abfällt gegenüber der Flucht des Rohres...genau um diesen Winkel es sind geht es...Später, wenn alles montiert wäre, würde das Rohr nach unten abfallen lassen, da die Wiege natürlich fest ist und der Winkel sich nach vorne auswirken wird...in Richtung Geschützrohr...


      ...nach gezeichnet ergibt sich ein Neigungswinkel zurgedachten Waagerechten...von nach unten...
      Nachdem sich nun bei Zusammenbau des Rohres und derRückstoßeinheit der Winkel der Blende wesentlich vergrößert hatte und knappe 15 - 20° erreicht hatte, mußte nu eine Lösung her, die mich zufrieden stellte und sich mit akzeptablen Aufwand realisieren ließ...Die Blende wird nun mit Keilen auf der Wiege verklebt und in Position gebracht...
      Das Spiel in jeder Verbindung von Blende bis hin zurVerschraubung innerhalb der Kasematte hatte es in sich...überall ein bis zwei Grad Versatz und schon kommt man auf den hohen Fehlwinkel...mmhhhaaaarrrrggggghhh :cursing:


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      Nachdem das erledigt ist, habe ich die Blende auf die Maße der Rohriwege abgeschliffen und die Ränder mit Apoxie angepaßt (wird morgen dann geschliffen)...
      Draufsicht

      Seitenansicht

      Ansicht von unten

      Danach hab ich noch etwas an der Kasematte geklebt - unterhalbder KwK die kleine Blende angebracht und drumherum gespachteltest angeschliffen...

      So sieht nun mein Schätzcken aus...






      Sieht bisher schon ganz gut aus...ist aber immer noch vieles zu Schleifen, gerade vorne an den weißen Anbauten, kommt aber alles noch...
      …habe mich dem Fahrererker gewidmet...
      ALs erstes ein ungefähres Abmaß der Lukeabmessungen auf dasDach übertragen und zugesehen, daß die Kanten recht sauber aus der Platte
      herausgesägt werden.
      Anschließend ging es dann an die Luke selbst...

      Schaut mal den Baufortschritt...er ist soweit selbsterklärend...







      ....zum Schluß den Geschoßabweiser am Turm noch zurecht gefeilt und verklebt...mittlerweile sollte das Apoxie mächtig durchgetrocknet sein...





      Die KwK ist ebenfalls vom Apoxie befreit und versäubert und zumindest die Wiege inklusive Saukopfblende sind in der Kasematte verschraubt...
      Heute kamen die Klappen am Motordeck dran. Hier habe ich viel Nacharbeit leisten dürfen, da die Klappen völlig unegal in der Ebene gelegen hatte. Auch die angezeichneten Positionen, wo die Scharniere verbaut werden sollen, waren sehr schlecht ausgeformt...auch die Klappen mußte ich an den Scharnieren bearbeiten, da sonst keine Funktion derselbigen zu erwarten gewesen wäre...
      Aber schaut selbst...







      ...jetzt schließen die Klappen auch auf der Ebene super mit dem Motordeck ab...Da mir anfangs die Klappe des Funkers/ Richtschütze kaputt
      gegangen war, als ich die Kasematte aus der StuG III OW ausschnitt, habe ich gleich noch die Scharniere ersetht und die Klappe gängig gemacht...sieht man im zweiten Bild von oben... :) Auch die Fahrerlukenklappe sollte einen Riegel zum Verschließen bekommen......hat sie auch bekommen...




      Anschließend kam dann die zusätzliche Panzerung rechts an der Kasematte dran. Verschraubt habe ich M 2 Schrauben ...

      da mir die Fläche unterhalb der KwK zu leer erschien, gab es gleich Nieten...

      Weiter ging es mit Verschönerungen durch Nieten rund herum...
      ...vorne am Bug...



      ...an den Seiten der Kasematte...

      ...und oben auf dem Motordeck...


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      Die Antennenwürfel auf der Rückwand der Kasematte haben nun ihren Platz gefunden und werden noch mit Antennensockel und ABER Antenne ergänzt....beides muß noch geordert werden.





      das Motorheck hat an der Rückseite gleich auch noch einige Nieten bekommen...verwendet habe ich hierfür wieder die 0,7er Nägel von Knupfer...




      und zu guter Letzt habe ich mich an die Betonstruktur am Geschoßabweiser und am Fahrererker versucht. Diese wurde mit Tamiya Putty tupfender Weise mit einem Lappen aufgetragen...




      Zuerst kam ist die Saukopfblende wieder aus der Kasematte und ist zerlegt worden, da die Blende die Guss-Struktur erhalten soll...
      Verwendet habe ich dazu wieder das Tamiya Putty Zeugs, welches ich mit einem Küchenkrepp aufgetragen habe...ein ausgedienter Lappen geht auch, muß aber nicht!
      Hier mal der erste Auftrag, geschmiergelt wird, wenn es richtig durchgetrocknet ist...



      Danach ging es dann ans Heck...unterhalb des Auspufftopfes habe ich zwei Streben entfernt...hier werden die nächsten Tage noch einige Sachen angebracht...

      Anschließend hab ich mich über die Stützrollen gemacht. Diese sind relativ einfach mit einem Cuttermesser (meine Finger sind noch alle unverletzt...) abzutrennen...neue Position mit dem Bleistift angezeichnet und mit nem Ruderer Kleber wieder auf die neue Position angeklebt...




      ..und neu angeklebt...

      ...nachdem die hinteren Stützrollen abgesäbelt und neu positioniert wurden...ist ein verschrauben auf Dauer unabdingbar...
      ...also dazu müssen die Löcher in die Wanne und in die Stützrollen gebohrt werden...dazu erst die Wanne mit nem 0,5er Bohrer vorbohren und dann auf entsprechenden Durchmesser fertig bohren.Zum Verschrauben habe ich M1,6er Schrauben verwandt...








      ...mit aufgezogener strammer und lockerer Kette sieht es dann so aus...mal sehen, wie sich der Bagger im Gelände verhält, dementsprechend werd ich die Kette dann lassen...






      Irgendwie habe ich einen Hang zu den Nieten bekommen und mir gleich noch welche ans Modell geklebt...Diesmal kamen welche an die vorderen und hinteren Fender ...Verwendet habe ich wieder 0,7er Nägel. Zuerst angezeichnet und mit nem 0,75er Bohrer Löcher der Reihe nach ins Plastik gebohrt...


      ...VORNE

      ...HINTEN
      Vorne kommen noch bewegliche Abschlußstücke dran (weiß nicht, wie man die Dinger nennt), dort habe ich das angespritzte Scharnier bereits weggedremelt...Anschließend mit viel Geduld und zittrigen Händen die Nägel mit Superkleber verklebt...DAS HAT GEDAUERT......aber die Mühe hat sich gelohnt... :rolleyes:




      ...die Nägelköpfe machen eine Menge her...mir gefällt das sehr gut! :thumbsup:
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      Im vorderen Bereich am Bug habe ich aus Poly eine Verstärkung ausgeschnitten, dazu kam mein neues Spelzeug zum Einsatz, welches die Arbeit enorm erleichtert...







      ...sehr schönes Arbeiten mit der Säge...da halte ich mich nicht mehr länger mit dem Cuttermesser auf und verstümmel mich nicht mehr selber...wißt ihr noch???

      ...nach dem gestrigen Start, die Bugpanzerung am StuG iV anzubringen, kamen gestern Abend und heute entscheidende Hinweise...sodaß ich mir jetzt im klaren bin, wie ich die Panzerung vorne gestalten werde.
      Vorab...die StuG IV sind mit der Panzerwanne des Pz IV Ausf.H und J ausgestattet gewesen und hatten zu dieser Zeit bereits die 80mm Bugpanzerung, sodaß eine zusätzliche Panzerung >80mm Eigenbauten im Feld gewesen wären...
      Heißt für meinen Baufortschritt...entweder oben bereitsausgesägte Panzerung weiter machen, oder die Schleppösen abmachen und eine
      Erweiterung drauf bringen, damit man die Verstärkung auch sehen kann...
      ...also hab ich die Schleppösenabgeschnitten und eine neue Plolyplatte zurecht gesägt und gleich verklebt...


      ...mit dieser auf dem Bild zu erkennenden alten Bugplatte...


      ...habe ich die abgeschnittenen Schleppösen neu positioniert und wieder verklebt...

      ...nochmal im Detail...da kommen dann noch Schweißnähtedran...


      ...danach noch eben die Kanten oben und unten an die Wannendurch Feilen angepaßt ...



      Soooo sieht das ganze jetzt aus...Mit der Bugplatte kann ich jetzt in der Sicht von vornemeine noch leicht verbogene Oberwanne verstecken...und dadurch, daß die Bugplatte in der Draufsicht von oben vor der Oberwanne sitzt, habe ich den Effekt der Plattenverstärkung erhalten und kann eigentlich
      sagen, die anfangs so verzogene Oberwanne habe ich jetzt perfekt ausgeglichen und kleine Unebenheiten kaschieren können...
      ..genug der Freude...heute war die Post auch wieder da und hat mir die Antennensockel und die Stabantennen gebracht...die hab ich gleichmal provisorisch zusammengesteckt undangebaut...





      ...macht schon echt was her die Mulle...Da jetzt noch etwas Zeit war, ging es mit dem Unterlegklotz weiter...eigentlich keine große Sache...identisch zum Tiger...nur diesmal kein Metallbügel in der Mitte, diesmal gab es eine Schnalle...den auf Maß gesägten Klotz an den Rändeern mit dünnen Blechstreifen
      ausstatten und verkleben ...die Streifen habe ich mit dem Cuttermesser in 2mm Streifen vom Blech abgeschnitten und passig der Klotzgeometrie gebogen...


      ...die Mitte des Klotzes erhält einen etwas dünneren Streifen Blech 0,15mm dick...und bekommt eine Schnalle aus Klingeldraht 0,7mmDurchmesser gebogen ...



      ...an den Rändern kann man jetzt noch entweder kleine Nieten anbringen oder mit einem Nagel kleine Beulen ins Blech drücken, um Nieten zu simulieren...
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      Zum Wochenende sind pünktlich meine Neodym-Magnete gekommen,so konnte ich heute am StuG weiter machen.Aber zuerst einmal die Schäden des Wochenende am StuGreparieren...mir ist beim Befestigen der Luken-Anschläge Superkleber in die Scharniere gelaufen und...naja...ich brauch dazu nicht viel sagen...KNAAAAAAAAACK... erneuten Versuch mit Messing Scharneiren gestartet, hat auch gut geklappt,

      bloß nach demsechsten Mal auf Öffnen hatte ich Einzelteile in der Hand...hab jetzt wieder auf die Plaste-Scharneire von Atam zurück gegriffen und diese verbaut...dafürgehen die Scharniere weit genug auf und bleiben nicht bei 90° stehen, war dieses Mal etwas vorsichtiger mit dem Kleben...Anschließend kam dann der Verschluß mit nem fetten Neodym-Magneten dran...da ich ja vorne ne Beule in der OW hatte, dachte ich, mit nem starken Magneten ziehste das Ding gerade...tja...heute bin ich schlauer
      und ...NEIN, DAS GEHT SO NICHT ...ich habe mireine Halterung aus Poly in die Wanne innen am Bug geklebt und darin dann zwei Spax-Schrauben eingedreht. Vorteil ist, der Magnet hält auf den Spax-Schraubenund ist inidividuell auf einen sauberen Abstand zwischen OW und UW einzustellen. Dazu noch den Magneten auf der OW Innenseite verklebt und sitzt sehr gut, hält alles...zieht aber die OW nicht weiter zusammen, sodaß ich vorne dennoch einen Absatz am Bug habe...





      ...aus der Entfernung sieht man den leichten Absatz nicht mehr und kann notfalls noch etwas mit Apoxie bei Bedarf nachgearbeitetwerde...im Moment gefällt es mir...

      Danach habe ich mir mal an die Kiste für die Ersatzlaufrädergemacht. War nicht ganz so einfach, aber letztendlich habe ich es hinbekommen...bei Bedarf kann ich die Kiste mittels 4x M1,0 Schrauben demontieren... errstmal die Seitenteile auf die Grundfläche geklebt.
      Verwendet habe ich hier 2mm Poly...



      ...für die Front- und Rückwand tat es dann 1mm Poy...


      ...die Abstützung der Kiste auf die Kettenbleche ist auseinem Messingprofil 3mmx1mm gebogen und mit einen 1,0 mm Loch für die Schraube
      versehen...
      ...selbiges Material habe ich auch für die beidenHalterungen für das Kasemattendach verwendet und mit zwei M1er Schrauben befestigt. Oben drauf ist ein Stückchen Rohr aufgeklebt, welches noch mit etwas Apoxie verputzt werden soll...hier wird die Sicherung für die Laufräder
      eingesteckt....



      ...angebaut sieht das ganze am Stug dann so aus...











      In einem der vorderen Berichte hatte ich ja schon die zweiStabantennen gezeigt, die auf den Antennensockeln bereits Platz genommen hatten...jetzt sind sie verlötet und können am Heck erstmal angebracht werden, wobei in den Antennenhaltern an der Kasematte die Antennen selbst immer wieder raus genommen werden können...hier bin ich noch auf der Suche, wie ich die Antennen federnd an den Sockel festmachen kann...permanente fest verlötet ist nix, da werden mir wohl recht schnell die Stabantennen weg knacken...

      Hier die verlötete Einsteckhülse im Sockel mit aufgesteckter 2m Stabantenne...



      ...und Ansicht mit beiden Antennen...


      Irgendwie komme ich heute nicht richtig aus dem Arsch und hab echt keinen Bock was zu machen, darum noch kurz den Frontscheinwerfer
      ersetzen....
      Dazu habe ich kurz die aus Plastik angegossene Scheinwerferhalterung weg gedremelt und eine neue aus Metall samt Lampe platziert und verschraubt.


      ..noch etwas mit Poly unterfüttern...

      ...und alles verschrauben....und Deckel drupp...


      ...und noch links unten die Zuleitung aus nemBüroklammerdraht angebracht...
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      Diesmal hab ich mich an die Seitenschürzen gemacht...letzte Woche viel gegrübelt und drum herum geschwänzelt, aber nicht wirklich getraut
      (deshalb gab es von der Baustelle nicht viel zu lesen), aber heute ist Wochenstart und da müssen wir was schaffen...
      Zeichnungen habe ich bereits angefertigt und jetzt geht es mehr oder weniger an die Anfertigung der einzelnen Halter...
      Dazu hab ich mir eine kleine Löthilfe aus Holz angefertigt,mit der ich, hoffentlich mit etwas Übung, bald Abstandshalter hinbekomme...dererste Versuch sah schon vielversprechend aus, sodaß ich mir gleich gedacht habe, den wirklich zu verlöten....

      Aber eins nach dem anderen...zuerst mal die Zeichnung für die Halter, die direkt an die Schürzen kommen (ich werde sie löten)...


      ...dies ist die Zeichnung für die 2. Schürze auf der rechten Seite

      ...und hier die Halter, die man auch mit Schrauben versehen kann...
      Gut...danach ging es an das Anferitgen der Löthilfe, dazu 0habe ich keine Bilder, aber hier mal ein Bild nach der ersten Benutzung...Holzist da sehr ungünstig, aber aus Metall ist mir zu aufwendig!
      0
      ...und so sieht der große Halter aus, nachdem er aus der Löthilfe herausgenommen wurde.

      ...ist zwar etwas windschief, habe ich aber nachträglich nochmal gerichtet...
      Mit etwas Spucke und Ausdauer ging es dann an das Aussägen der Seitenbleche der rechten Seite...diese habe ich aus einer Messingplatte mit
      0,5mm Stärke heraus gesägt (ein HURRA auf meien neue Säge)...nachdem das erledigt war, habe ich die Positionen für die Halter angezeichnet und angelötet...



      ...und so wird es Stück für Stück die nächsten Tage weitergehen...(werde euch damit nicht langweilen und keine weiteren Bilder dazu einstellen, denn ich glaub so kann sich jeder vorstellen, wie es weiter geht und aussehen wird)...
      Aber hier noch kurz die Ansicht der kompletten rechten Seite mit den ersten Haltern...
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      ...kuzer Nachtrag zum Teil I...die linke Seite der Schürzen sind ebenfalls ausgeschnitten...


      ...im zweiten Teil der Seitenschürzen
      ging es heute um die Halterung (Strebe von Front bis Heck), an der die Seitenschürzen aufgehängt werden...

      Zuerst habe ich aus Messing die Dreieck, an welche die Bleche eingehängt werden angezeichnet und ausgeschnitten...anschließend alle mit einem 90° gebogen. Die Dreiecke löte ich im Nachgang an die Längsstrebe in den notwendigen Abständen.
      Aus diesem Material wurde die Längsstrebe hergestellt...

      ...es handelt sich um ein L-Profil mit den Maßen 3x3mm
      Anschließend nach Maß abgeschnitten und im letzten Drittel dann die Neigung im negativen Winkel von knapp 7° gebogen. Dazu habe ich im
      Knick mit dem Dremel eine Seite eingeschnitten und nach dem Biegen wieder verlötet.

      ...wer diesen Bericht als Anleitung für einen eigenen Versuch verwenden möchte, dem sei hier gesagt...ACHTET DARAUF, ES GIBT EINE
      LINKE UND EINE RECHTE SEITE!!! :)
      Nachdem dann die Abstände der gebogenen Dreicke auf eine Längsstrebe angezeichnet war, ging es ans Löten der Dreicke. Da die Dreiecke
      nicht von alleien auf der Strebe stehen wollten, habe ich die Dreiecke mit einer Flachzange festgehalten und mit der anderen Hand gelötet...geht!...für die, die sich fragen, wie das gehen soll! Die Technik macht es... :whistling:
      Eine Strebe komplett durch gelötet sieht dann so aus...







      ...Morgen ist dann die zweite Seite dran, habe heute keine Lust mehr dazu...das Ausschneiden der Dreiecke frist einem den Nerv...
      Natürlich müssen die Dreiecke noch etwas nachgefeilt werden, aber das passiert erst dann, wenn die Seitenschürzen fertig sind und ans Modell gehängt werden, dann muß justiert und ausgerichtet werden, da die Arbeiten nicht so genau sind, wie ich es mir vorgestellt habe...ist aber alles dennoch machbar!
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      Heute kam dann die andere Seite der Längsstrebe dran und war innerhalb einer viertel Stunde fertig gelötet...
      Ich habe mal ein paar Bilder gemacht, wie ich dabei vorgegangen bin...
      Zu erst ist auf der Längsstrebe mit einem wasserfesten Stift die Positionen der Dreiecke genau markiert worden...dann auf die Position des
      Dreiecks etwas Flußmittel aufgetragen und, damit man eine freie Hand hat, bereits kleine abgeschnittene Stücken Lötzinn auf der Lötstelle platziert...



      ...dann wird mit einer Zange ein Dreieck auf die Lötstelle gehalten

      ...und mit dem Brenner fest gelötet...

      so ging es Stück für Stück durch...und hier das Ergebnis...

      Weiter ging es dann mit der oberen Reihe von Haltern an denSchürzen...
      Dazu habe ich mit vorab die Position an allen Platten angezeichnet, an der die obere Reihe der Halter angebracht werden soll...
      Parallel wurden die kleinen Halter, die die Dreiecke aufnehmen gebogen. Dazu hab ich 0,5mm starkes Messing verwendet, welches ichmir in Streifen von einer Platte abgeschnitten hatte.

      Dann habe ich die Längsstrebe auf die Platten gelegt und beginnend mit der ersten Platte die Halter angezeichnet und gleich verlötet (wie oben beschrieben)...so bin ich Halter für Halter, einen nach dem anderen durch...
      Und so sieht das dann aus...





      damit wäre die erste Seite mit der oberen Reihe an Haltern fertig. Für die untere Reihe habe ich mir eine Vorrichtung ausgedacht, mit der ich viele gleichgeformte Halter herstellen kann. Wer sich mal an das Biegen der Halter wagt, wird schnell feststellen, daß bei vier ohne Übung gebogenen Haltern keiner zum anderen paßt...damit hab ich aber noch etwas Zeit, denn morgen kommt die andere Schürzenseite mit der ersten Halterreihe dran...
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      Für die untere Halterreihe habe ich mir erstmal eine Hilfsvorrichtung für eine gleichmäßige Anfertigung der Halter gemacht...
      Grund ist die Stufeneinstellung des Halters mit zwei Rastpositionen (sprich der Abstand der Schürzenbleche zu den verschiedenen Ketten normale, Ost- und Winterkette)...

      Dazu habe ich mal im Baumarkt nach einer dicken nicht so schwer entflammbaren Holzplatte geschaut...meine Wahl fiel auf eine 22,5mm dicke MDF Platte...brennt zwar auch, hat aber ihre Funktion erfüllt...und kostete nur 1€ ...billiger geht es nicht mehr zu kaufen.
      Auf die Platte habe ich zuerst die Abmaße des Halters aufgezeichnet und nach Zeichnung Löcher gebohrt und Stahlnägel ohne Kopf aufgehämmert...dazwischen wird dann der Halter vorgebogen justiert...

      und dann mit viel Geduld und Spucke gelötet...
      NNach dem Löten gebe ich etwas Wasser auf die Platte, damit sie nicht derartige verkohlt (hat aber nicht viel geholfen, allerdings quillt die Platte bei Kontakt mit Wasser auf...is nicht wirklich gut gewesen) ging aber...mit einer Vorrichtung habe ich sechs Halter für eine Seite hinbekommen....für die linke Seite gibt es eine neue Form...ist schnell gemacht, hat mich ne viertel Stunde arbeit gekostet...


      ...sieht schon verkohlt aus...hielt aber bombig!
      So...dann hatte ich SOP (Start of Produktion) den Beginn Serienfertigung und ich muß sagen, es lohnt sich wirklich...von Hand diese Halter löten ist nicht einfach, weil die Wärme ...naja...das Löt ist ewig weich und immer zu wenig Hände...wenn ihr versteht!
      So sahen dann die Halter aus...ich finde relativ gleichmäßig und für den ZWeck mehr als ausreichend...





      ...nachdem der Kampf der Halter gewonnen und diese gesäubert wurden hab ich mich dran gemacht, diese an die Schürzen zu löten...gleich der erste Halter hat wegen der zu langen Erwärmung seine Zwischenstrebe fallen lassen....das Lot wurde weich und KLATSCH...also den ersten nochmal machen und justieren...
      Der Rset funzte mit etwas Vorsicht ganz gut und kommt sauberrüber...



      ...dann das Ganze nochmal polieren...(was für ne Sauerei...)





      ICH find die Halter und die Schürzen maehr als gelungen und freu mich jetzt schon auf das fertige Modell...und hoffe doch auch, daß Ihr mit den kurzen Bericht zurAnfertigung der Schürzen etwas anfangen könnt...
      ...bin kein Klug-SCHEISSER, ich weiß es wirklich besser! 8)
      Grüße, Heiko :P

      Tiger 1 früh, Pz III Tauchpanzer, Stug IV, Jagdtiger, StuiG33
      Hetzer,
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      Weiter geht es mit den Halterungen der Seitenschürzen...heute habe ich mal die Halterungen an der Kasematte für dieSchiene fertig gemacht und an den Panzer gebracht...
      Dazu erstmal wieder nach langem Messen und Hin- und Her-Doktern und viel zu wenig Händen die einzelnen Halter vorgebogen und dupliziert...
      Dann die ganze Sache mal an Kasematte und Heck fixiert...





      ...gebohrt und verschraubt...









      ...und probehalber mal die Bleche eingehängt...es fehlen hier allerdings noch die Distanzhalter direkt an den Kettenblechen, die dieSeitenbleche auf Abstand zu den Ketten halten





      War natürlich wie immer eine totale Fummelarbeit, aber es ging relativ gut...
      Mehr gibt es die Tage, da werd ich dann die Distanzhalter anden Kettenblechen anfertigen und dann kommt das erste Komplettbild von der Seite, in der Hoffnung, daß die Bleche auch ordentlich am Bagger hängen und nicht wie ein Lämmerschwanz hin und her klappern...
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      die Seitenschürzen sind nun zur Hälfte geschafft...die rechte Seite meines Stug's ist nun stolzer Besitzer von Seitenschürzen...es hat sich leider nicht das gewünschte Bild eingestellt, wie ich erwartet hatte...es zeichnete sich jedoch schon ab, daß die Platten nicht sauber und relativ gleichmäßig am Bagger hängen. Klar...schön gerade und alle im selben Abstand zueinander und die Kanten alle in waage sollte es nicht sein, da es ja kein fabrikneues StuG werden soll...aber dennoch...
      ...die ersten Fehler der Überlegungen habe ich entdeckt und weiß noch nicht so wirklich, ob ich diese abstelle, da die eine komplette Demontage der Halterungen von der Kasematte bedeuten würde...
      Aber seht selbst und JETZT wäre ich gern auf Eure Meinunggespannt , ob ich die Schürzen so lassen sollte, oder ob es nicht doch besser wäre, die erkannten Fehler abzustellen...
      Hier die Bilder:





      Ähhhh...schade....auf dem ersten Bild sind die Unebenheiten sehr gut zu erkennen...die anderen Bilder verzerren einwenig...nun aber daswesentliche...die Schürzen sitzen nicht fest und wackeln sehr stark...hüpfen aber nicht ohne weiteres aus den Haltern...
      Grund dafür sind diese Abstände in den Haltern...

      Dadurch, daß die Halter zu hoch geraten sind (macht sich jetzt erst bemerkbar :cursing: ) wackeln die Schürzen ohne Ende herum...wie sich die Schürzen beim Fahren machen...keine Ahnung, kann ich noch nicht wirklich testen, ist eben keine Elo drin...
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      bin heute im Baumarkt gewesen und habe mal nach Dichtungen geschaut...hab leider keinen Verkäufer gefunden, der nicht 1000 Fragezeichen in den Augen hatte, als ich nach einer selbstklebenden Dichtung fragte...!!!! Das zu dem Thema..."Achtung!!!! Kunde droht mit Auftrag...!!!!"
      Ich hab das mal mitgebracht...

      ...mit dem Kork hab ich den ersten versuch gestartet...mal sehen, wie lange die Klebefolie hält...

      ...und so sieht das ganze jetzt aus...

      Ist schon viel besser geworden und die Platten sitzen wesentlich strammer...
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      Hier mal ein vorläufiges Bild...ein StuG IV mit Seitenschürzen...







      ...es fehlen noch die Abstandshalter auf den Kettenblechen...da hab ich heute keinen Nerv mehr drauf, da ich noch was mit Uhu ENdfest geklebt habe, das muss aushärten...
      Danach noch etwas Feinjustage und wieder etwas Kork in die Halter, damit das Gewackel reduziert wird und dann ist das Thema Seitenschürzen abgehakt...
      Habe heute die letzten Abstandshalter auf den Kettenblechen angebracht und gegen das Verrutschen und Klappern auf der linken Seite oben
      Kork in die Halter geklebt...unglaublich was das ausmacht...
      Hie rmal ein paar Bilder zr Verschraubung der Halter und der Führungsschiene...





      als alles dran war...

      ..und nochmal in HÜBSCH




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      die letzten Tage musste ich mich vom Messingblechlöten und -biegen einwenig distanzieren und habe deshalb nicht viel bzw. nix am Baggergemacht. Heute allerdings habe ich dem Heck meine Aufmerksamkeit gewidmet und habe dieses Abschlepphaken-Gedöns fertig gemacht. Dazu aus einer 2mm Polyplatte ein Stück angezeichnet und ausgesägt und mit Klebe am Heck fixiert...



      Danach wieder aus 2mm Poly zwei kleinere abgerundete Stücke gesägt und mit einem 2mm Loch versehen, ausgerichtet und mit Bohrer in den
      Löchern ausgerichtet und angeklebt. Dazu habe ich leider kein Bild! In der Zwischenzeit, während der Kleber tocknet, ist der Verbindungssteckbolzen aus 2mm Messingrohr abgelängt worden und linksseitig ein Griff mit ner M1 Schraube und rechtsseitig ein Steckbolzen mit Griff versehen worden.

      ...dann das ganz mal zusammengesteckt...





      ...und weil Fußball eben nicht so prickelnd ist und mir beim Basteln das gesprochene Wort anstatt des Bildes reicht, hab ich gleich noch eine Kette an den linken Griff gelötet......und so soll es dann am Bagger sitzen...
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      Wichtig für den Modellbau und dessen Fortschritt sind immer vorbereitende Maßnahmen...
      Beim Richten der OW zu Beginn des Bauberichts mußte ich ja viel Spaltmaß überbrücken und so blieb es nicht aus, dass einige Details auf der Bugplatte durch den "filigranen" Einsatz von Feilen und Schmirgelleinen verschwanden...

      Also hab ich mir überleg, dort Ersatzkettenglieder drüber zu legen...wäre auch keine schlechte Idee, aber das allein ist mir zu schnöde...also hab ich mir mal etwas Sechskantprofil geordert und ganz dünne Scheiben mit der Säge abgetrennt, die die verloren gegangenen Schraubenimmitate ersetzen sollen...

      Ist eigentlich eine gute Idee und schmälert den Geldbeutel nicht so...
      Gut...die eigentliche Arbeit lag heute mal wieder am Heck...dort hatte ich noch einen störenden Spalt zwischen OW und UW. Zuerst hab ich eine Erhöhung mit dem Dremel weg gezaubert und nach dem Bild machen gespachtelt...

      Dazu vom 3x3mm Winkelprofil zwei passende Stücke abgesägt und angepaßt

      An OW und UW kommt nun jeweils ein Messingwinkel, so kann ich den Spalt schön dicht machen und es sieht so aus, als wäre dort eine
      verschraubte Leiste...

      Diese Idee ist nicht auf meinem Mist gewachsen (wie so einige Ideen), ich bediene mich mehrerer Bauberichte aus verschiedenen Foren...Aussehen und Ausführung sind 100% *gib_Kette*
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      weiter geht es heute mit dem Löten der Kette an der Abschleppkupplung für den Sicherungsbolzen...

      Damit wäre die Kupplung fertig und weiter im Text mit den beiden Winkelprofilen, die den Spalt am Heck eigentlich etwas verringern sollten,
      aber seht selbst...es kommen noch passende Schraubenimitate auf beide Winkel, welche eine Verschraubung von oben nach unten darstellen
      sollen...die sind geordert, warte noch drauf!Hmmm...eigentlich sieht der Spalt mit den Winkeln besser aus als vorher...bleibt so!!!!

      ...und weil es so schön beim Löten war, ging es dann an die Reservekettengliedhalterung auf der rechten Seite der Kasematte...
      dazu hab ich zwei passend gesägte Flachprofile am oberenEnde abgewinkelt und aus 2mm Rohr vier kleine Stücke und aus 1,2mm Federrundstahl zwei Stangen abgesägt...
      Alles irgendwie auf ner feuerfesten Unterlage fixiert (hier kam wieder meine 1 € MDF-PLatte zum EInsatz) und gelötet...eigentlich sollten die Stäbe beweglich und abnehmbar sein...aber wie es der Teufel will...bombenfest...Lot zwischen gelaufen :cursing: ...aber egal...
      So sieht es ungesäubert aus...(war heute kein guter Tag zum Löten) ...





      so...die Tage dann mehr..
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      die Ersatzkettenglieder samt Halter an der Kasematte hatten es in sich...habe notgedrungen die Befestigung des Halters mit vier M1,0 Schrauben an der Kasematte realisiert...nach ca 2h hatte ich drei der vier Schrauben mit U-Scheibe und Mutter versehen...die M1 U-Scheiben ...diese kleinen Biester...sind, wenn sie aus der Pinzette springen, verdammmt schnell...und die Muttern...ich sach nur schlüpfrige Scheißerchen...naja...die Halter müssen zum Lackieren eh nochmal ab...also ich weiß, was mich erwartet.
      Aber hier mal ein Bild dazu...

      Vorne am Bug gab es dann die Befestigung derErsatzkettenglieder direkt an der Schräge.



      verwendet habe ich dafür wieder 3x3mmm Winkelprofile 2 Stück je 8,4cm lang...und 9 Ost-Kettenglieder. Auf der Bugplatte sind ebenfalls die Kettenglieder drauf gekommen...guckst du...

      ...in der Frontansicht nicht schlecht!!! ...
      ...Ach ganz vergessen...bevor ich die Halter auf der Bugplatte angebracht habe, wurden noch die Schraubenimtate auf die Bugklappe gebracht. Dazu erstmal alles, was nach Mutter aussah runter gekratzt und verschmirgelt und angezeichnet...

      ...dann Stück für Stück aufgeklebt...



      ...mit Halter für die Kettenglieder...

      Angefangen und los ging es mit den Bolzen der Schlepphaken vorne am Bug...da gab es neue Bolzen und Ketten



      Anschließend weite am Heck mit den neuen Auspufftöpfen...hier mußte ich an den alten Haltrn noch etwas Poly auftragen, damit die Aussparung des Trötenauspuffs geschlossen werden und nicht mehr sichtbar sind...





      ...da ich mittlerweile die fehlenden Sechskantprofile bekommen habe und schon einige Schraubenimitate davon abgesägt habe, ist heute
      die Verschraubung der Heckwinkel an den Bagger gekommen...



      ...jeweils oben und unten an den Winkeln gab esSchraubenimitate...
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      Am Heck wurden mit Apoxie häßliche Löcher zugemacht (wegen des neuen Auspuffs) und die neuen Auspufftöpfe gerichtet und verklebt...

      Desweiteren am Heck diese beiden Winkel aufgearbietet...wie heißen die und wofür sind die eigentlich?????



      hier kam wieder etwas Poly und meine Schraubenimitate zum Einsatz und 1,2mm Messing (da würden auch Büroklammern für gehen...)
      Dann war die MG-Blende dran, hier habe ich eine aus Metall verbaut...hat aber den Nachteil, es ist keine Halterung für das MG vorhanden, da muß man sich wieder was fürs MG überlegen...geht aber auch irgendwie. Bei der StuG III Kasematte ist oben ein Plastikstreifen ink. der angedeuteten Scharniere, welche ausgearbeitet und entfernt werden müssen. Die Metallscharnierhälften mußte ich ebenfalls etwas bearbeiten, damit die MG-Blende schön in waage steht...



      Weiter mit einer zusätzlichen Kettengliedpanzerung auf der Frontschräge der Kasematte zum Turm...da ich noch Ostkette habe, verwende ich
      auf der breiten Fläche sechs Kettenglieder , die mit zwei Haken befestigt werden. Die Haken sind aus 2mm breitem Messing gebogen und mit einem verlöteten Stift versehen, mit dem die Haken in der Kasematte verstiftet und verklebt werden...



      Der Eindruck der letzten Bilder täuscht nicht...sie SIND gelbstichig...habe das mit der neuen Knipse noch nicht so ganz raus...


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      Also...heute stand auf dem Programm:
      1.) Abdeckungen der Winkelspiegel
      2.) Abdeckungen der Hecklüfter
      3.) Hebeösen an den Erkern vorne
      Zuerst aus der Restekiste zwei kleine Polystücke gekramt und mit filigranem Blick und viel zu dicken Fingern aus 1mm Poly zwei Ösen gefeilt
      und mit nem 1,5mm Bohrer aufgebohrt und mit einem Skalpell die Öffnung eingeschnitten und mit Augenmaß an die Erker geklebt...



      Dann aus einer handelsüblichen Briefklammer die Abdeckungen der Winkelspiegel herausgebogen und erstmal nur auf den Fahrererker gestellt, um die Abmasse zu überprüfen...



      ...kann man glaub ich so lassen, scheinen nicht zuuuuu groß zu sein...oder???
      Die dazugehörigen Spiegel werde ich später (nach dem Lacken)fertig machen und einkleben. Vorerst lasse ich auch die Abdeckungen noch ab...
      Dann kam die Herausforderung, die Abdeckungen der Lüfter fertig zu machen. Dazu wieder auf das bewährte Poly in 1mm Stärke zurück
      greifen und zwei Streifen à 20 cm schneiden und anschließend die einzelnen Segmente Stück für Stück absägen...und individuell an die Gegebenheiten wie Halterung der Schürzen und Heckschräge anpassen...
      Damit die Bleche nicht immer runter fallen, habe ich noch Klemmen für die Lüfterkästen angefertigt, um die Öffnungen mit den Klappen verschließen zu können...
      Dazu kam ein sehr dünner Messingblechstreifen zum Einsatz ...2mm breit und 0,3mm stark...mit Geduld kamen dann diese Klemmen bei raus...

      Alles ans Modell gebracht, sieht dann schon ganz passabel aus...







      Jetzt habe ich die Qual der Wahl...geöffnet oder geschlossen die Klappen ans Modell zu bringen...
      Auf jeden Fall fehlen noch Halter, für den Fall, daß die Klappen geöffnet ans Modell kommen und auf den Kettenblechen liegen.
      Damit diese nicht verrutschen, kämen dann diese Dinger zum Einsatz...

      Davon habe ich aber erst einmal nur einen angefertigt, bin noch nicht ganz schlüssig, ob die nicht nachher am Modell zu groß aussehen.
      Verwendet habe ich einen Nagel und den 2mm Blechstreifen. Dieser wurde um den Nagel gebogen, verklebt, abgeschnitten und etwas in Form
      gefeilt...
      Aber auch hier waren die Finger immer noch zu dick...:cursing: das ist ein heiden Spaß und ich bin nicht ganz sicher, ob es da nichteine bessere
      Alternative gibt, die weniger arbeitsintensiv ist. Vielleicht hat jemand von Euch eine Idee dazu???
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