Tiger 213, Otto Carius, Neuaufbau nach 10 Jahren

      Tiger 213, Otto Carius, Neuaufbau nach 10 Jahren

      Moin!

      Vor ziemlich genau 10 Jahren fing mit diesem Tiger alles an...
      Das war einer der ersten Rauch und Sound Tiger von Heng Long.
      Den habe ich im Winter 2005 / 2006 umgebaut, mit einfachsten Mitteln.
      Darüber hatte ich damals auch im alten Heng Long Tiger 1 Forum einen Baubericht verfasst.
      Leider sind alle Bilder davon unwiederbringlich verloren. Schade.
      Otto Carius ist vor etwas über einem Jahr verstorben.
      Ebenso ein guter Modellbaukollege "Guzzi Hans", der vor fast einem Jahr von uns ging.
      Aus Hans´ Nachlaß erhielt ich einige Tiger Teile; darunter eine Metallwanne mit allem drum und dran, die ich hier verbauen werde.

      Aus diesen Gründen wird der Tiger nun neu aufgebaut.
      Damals war das Buch "Tiger im Schlamm" leider vergriffen, so daß ich erst nach Fertigstellung des Tigers noch wesentliche Details kennen lernte.
      Die werden nun natürlich noch geändert.

      Dieser Baubericht wird daher auch für mich persönlich eine Art Zeitreise in meine eigene modellbauerische Vergangenheit.
      Ich freue mich darauf!

      So sah der Tiger bis vor kurzem noch aus:







      Und so soll er aussehen:











      ...stay tuned.
      Gruß, Mike

      Einsatzbereit; mit IBU2 :thumbup: :
      Tiger I spät, StuG III G, Panzer IV G, T34/85;
      Und noch ein T 34/85, (WSN Oldtimer von 2006), mit Taigen 2,4 GHz
      In der Instandsetzung:
      Tiger I früh "Otto Carius 213", Panzer III L, Panther G, :whistling:


      Moin!

      Wir beginnen mit einer kurzen Bestandsaufnahme.
      Wer die ersten Heng Long Tiger noch kennt, der weiß, daß da Vieles fehlte oder einfach falsch war.
      Dinge, die damals von mir geändert worden sind:

      Fahrerfenster Panzerschutz geöffnet,
      Scheinwerfer "getarnt" und verkabelt,
      Kanonenblende und Rohrlänge korrigiert,
      Nebelwerfer verkabelt,
      Kommandanten Kuppel richtig positioniert und Sehschlitze eingefräst,
      Pistolenluke richtig positioniert,
      Turmhebepilze angedeutet,
      Antenne richtig positioniert,
      falsches rechtes Kolonnenlicht entfernt,
      Anlasser- und Wagenheberkurbel angedeutet,

      vom falschen linken Antennenbehälter wusste ich damals noch nix.
      Der kommt natürlich auch noch weg.

      Das ist jetzt so ungefähr das Aussehen der aktuellen frühen Taigen Tiger.
      Da stimmen viele Sachen jetzt, die damals noch falsch waren.

      Als der Tiger damals Anfang Februar 2006 fertig war, kamen auf einmal Zubehörteile auf den Markt.
      Die ersten waren ein Lichtleiter MG und langsame Motoren.
      Die habe ich dann auch damals noch eingebaut.

      Bilder:











      Und hier haben wir die neue Wanne.
      Sie hat kugelgelagerte Laufrollen und 3:1 Getriebe.
      Besonders freue ich mich aber, daß Hans die ersten Laufrollen schon modifiziert hatte,
      so daß es aussieht, als wären die äußeren Laufräder abgenommen wie auf den Original Bildern.







      Das sieht doch schon mal gut aus.
      Gibt aber noch genug Arbeit.
      Zunächst mal "krass tiefern", so siehts ja eher nach Panther Fahrwerk aus.
      Außerdem schleifen einige Gummibandagen der Laufräder.

      ...stay tuned.
      Gruß, Mike

      Einsatzbereit; mit IBU2 :thumbup: :
      Tiger I spät, StuG III G, Panzer IV G, T34/85;
      Und noch ein T 34/85, (WSN Oldtimer von 2006), mit Taigen 2,4 GHz
      In der Instandsetzung:
      Tiger I früh "Otto Carius 213", Panzer III L, Panther G, :whistling:


      Moin!

      Wurde der V-förmige Teil des Ansaugtraktes auch gleich mit abgebaut, als die Feivel Filter abgenommen wurden?

      Es geht hier weiter mit dem Einbau der Antriebsachsenabstützungen.
      Zu dem Zweck die untere Schraube rausdrehen und das "L" bzw. "R" abschleifen.
      Zwischendurch auch schon mal die Löcher im Bug verspachteln.





      Abstützung über die Welle schieben und so ausrichten wie hier gezeigt.
      Sonst passen nämlich später die Verschraubungen im Inneren nicht.
      Aus diesem Grund lasse ich auch die untere Schraube weg.
      Ich habe hier das große Glück, daß die Wellen nicht abgedreht werden müssen, da das Kugellager so drüber paßt.



      Dann mit 2mm das untere Loch, daß direkt in den Plastikteil der Wanne geht, bohren und das obere Loch im Metallteil anzeichnen.
      Dann den Metallteil abschrauben und das angezeichnete Loch mit 2,5 mm bohren.



      Dann wieder anschrauben und in den Plastikteil der Wanne wieder mit 2mm durchbohren.
      Nun Abstützung aufsetzen und die Schrauben einschrauben, sie halten nun im Plastik.



      Jetzt die Getriebe vorsichtig wieder raus bauen und innen die kleinen Muttern festschrauben.
      Man bekommt die Getriebe tatsächlich vorsichtig auch mit den angebauten Abstützungen raus.



      Hier sieht man nun auch etwas deutlicher, warum man die Abstützungen wohl kaum anders anschrauben kann.

      ...wird fortgesetzt.
      Gruß, Mike

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      Und noch ein T 34/85, (WSN Oldtimer von 2006), mit Taigen 2,4 GHz
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      Tiger I früh "Otto Carius 213", Panzer III L, Panther G, :whistling:


      Moin!

      Es geht waita...

      Das Heck wird für die Lackierung vorbereitet.
      Die Löcher oben werden zugespachtelt, da der Tiger keine Feivel Filter mehr hat.
      Das falsche rechte Kolonnenlicht wird weg geschliffen.
      Der Wagenheber erhält noch Halterungen.



      Und hier mal ein Bild vom Heck von einem Tiger der 3. Kompanie:



      Dann geht es weiter mit den Laufrollen. Da müssen zum Lackieren die Gummireifen runter. Viele Gummireifen...





      Nun kommen wir mal wieder zu etwas Interessanterem:
      Damit die Kette möglichst nicht an Treib- und Leitrad auflaufen und infolge dessen ablaufen kann, werden die Seiten entsprechend mit der Schlüsselfeile angeschrägt.







      Hier noch mal zum Vergleich:



      ...wird fortgesetzt.
      Gruß, Mike

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      Und noch ein T 34/85, (WSN Oldtimer von 2006), mit Taigen 2,4 GHz
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      Moin!


      Es geht weiter mit den Leiträdern; links noch unbehandelt, rechts angeschliffen.



      Dann wurden diese Teile schon mal lackiert in Dunkelgelb RAL 7028 aus der Spraydose, wie auch schon beim StuG III und dem Panzer IV.



      Kommen wir nun zum Ein/Aus Schalter.
      Hier könnt Ihr sehen, wie der in den linken Auspufftopf wandert.
      Er paßt grundsätzlich saugend und schmatzend da rein.
      Es muß lediglich der innere Teil des Auspuffs wie hier gezeigt ungefähr zu 1/4 ausgesägt werden.
      Das sieht dann so aus:





      Das wird gemacht, um die Fahrer- und Funkerluken nicht ausschneiden zu müssen.
      Vor dem endgültigen Zusammenbau werden dann noch die Kabel neu verlötet.
      Am Schalter selbst sind nun nur noch die beiden Plus Kabel angelötet.
      Die Minuskabel werden am Schalter entfernt.
      Das sieht dann so aus:



      Bei dieser Wanne fehlte leider auch der kleine Hebel für die Entriegelung.
      Glücklicherweise konnte ich den bei Matthias / Licmas Tank bekommen.
      Danke Matthias!





      Und mit angeschraubtem Heck ist das nun der aktuelle Stand der Dinge.
      Morgen gehts dann mit dem Fahrwerk weiter.

      Bleibt drann !
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Nun ziehen wir die Gummireifen wieder auf.
      Viele Gummireifen...



      Dann werden von der Elo- Montageplatte noch die kleinen "Säulen" für die Verschraubung der HL Elo abgetrennt.
      Anschließend die beweglichen Teile der Drehstabfederung noch etwas fetten und die Elo- PLatte einschrauben.



      Nun werden die Laufrollen angebaut.
      Dabei nimmt man sich etwas Zeit, um sie genau auszurichten, bevor sie festgeschraubt werden.
      Wenn man sauber gearbeitet hat, dann sieht das mit Lineal so aus:



      Und nun steht der Tiger schon mal.
      Jetzt kommen die Getriebe rein.
      Wenn man da beim Einbau der Achsabstützungen auch sauber gearbeitet hat, dann sieht das so aus;
      Die Getriebe passen dann perfekt auf die Verschraubungspunkte:





      Mit aufgezogenen Ketten einfach schön:



      Nun muß natürlich erstmal eine Probefahrt sein;
      dazu kommt die Elo rein:



      Und die alte Oberwanne schon mal drauf; paßt perfekt saugend und schmatzend:



      Sooo,
      und hier gibt es Erfolgsmeldungen:
      Das Fahrbild ist fantastisch, die Federung arbeitet sehr gut und er hat auch beim lenken in diesem Gras noch nicht die Kette geworfen.
      Weitere Erprobungen werden zeigen, ob da beim Ausrichten der Räder und dem Anschleifen der Treib- und Leiträder
      auch sauber genug gearbeitet wurde...
      Mit den heutigen ersten Tests bin ich jedoch schon mal sehr zufrieden und schenke mir deshalb nun einen Ouzo auf Eis ein...







      Stay tuned...
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Es geht hier weiter mit den Arbeiten am Turm.
      Im Lager fiel mir ein alter Spender Turm in die Hände, den ich irgendwann mal gebraucht gekauft hatte.
      Darin enthalten ist eine Asiatam RRZ Einheit mit Xenon Blitzer sowie eine Metall KWK.
      Verwendet wird hier die Metall KWK mit Blende sowie der Xenon Blitzer.
      Die Asiatam RRZ Einheit hebe ich mir mal für ein zukünftiges Projekt auf.
      Hier wird dann ein Servo RRZ seinen Dienst tun.
      Doch dazu später mehr.



      Übrigens hatte ich vor 10 Jahren schon den Turmdrehkranz für 360 Grad Drehung modifiziert.
      Brauche ich aber auch nicht wirklich...



      Weitergeht es nun mit dem Einbau der Battlefunktionen.
      Otto´s Tiger soll ja in der Lage sein sich zu wehren, wenn mal wieder die bekannten russischen Problem-Bärchen um die Ecke kommen...

      Der BU Empfänger sowie der Trefferanzeige LED Ring sollen in die Ladeschützen Luke.
      Wenn man sie nämlich in die Kommandanten Kuppel baut, kann der Panzer von rechts nicht geroffen werden, da die geöffnete Luke dann den Pilz verdeckt.
      Dann könnte man auch gleich auf den Pilz verzichten und im "Ich bin unverwundbar"-Modus kämpfen.
      Aber wo bliebe da der Spaß?!







      Aus Hans´ Nachlaß gab es auch noch eine schicke Metall Kommandantenkuppel.
      Die ist schön detailliert und die Sehschlitze sind auch an der richtigen Position.



      Und so sieht das dann mit eingestecktem BU Pilz aus.



      Nebenbei habe ich noch eine Aufnahme für die BU Sende Diode vorbereitet; die steckt dann in der Blende, wo sonst das Koax MG sitzen würde.



      Zwischenzeitlich wurde der Turm auch schon mal lackiert und lose zusammen gesteckt.



      In der nächsten Folge sehen wir dann den Einbau eines Servo RRZ sowie die Komplettierung des Turmes mit den Halterungen für die Ersatz Kettenglieder.

      Also bleibt dran!
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Nachdem der Clark Servo RRZ eingebaut wurde und sehr gut funktioniert geht es nun weiter mit dem Turm.

      Hier der Link zur Vorstellung und zum Einbau des Rohrrückzugs mit Video:

      Clark Servo RRZ - ausgepackt und eingebaut


      Die Kabel des Elevations-Motors werden noch verlötet



      Nun kommen die Ersatzkettenglied-Halter an den Turm.
      Sie sind ziemlich winzig und waren wie viele andere Teile bei den Sachen von Hans dabei.
      Ich weiß nicht woher sie stammen, aber die Kettenglieder die dabei waren sind nicht schön, denn sie haben offene Führungen der Bolzen.
      Das geht nicht; daher habe ich richtige Kettenglieder genommen.
      Ich brauche aber auch nur zwei davon, da auf keinem Bild von Ottos Tiger mehr zu sehen sind.
      Es wurde viel Bildmaterial gesichtet und mein später Taigen Tiger heran gezogen, da der schon Kettenglieder am Turm "ab Werk" hat.
      Daraus wurde ermittelt, daß der mittlere Abstand der Halter zueinander ca. 11 mm beträgt.
      Außerdem muß darauf geachtet werden, die oberen Halter von den unteren versetzt anzubauen, wegen der Form der Kettenglieder.
      das ist nix für Grobmotoriker...

      Fertig sieht das dann so aus:







      Und hier dann mit Farbe:



      Was mir nicht so gefällt, sind die sichtbaren "Stempel" der Kettenglieder.
      Da wird vermutlich noch etwas gefräst werden...

      Und zur Entspannung geht es nun weiter mit dem Aufräumen des Kupferwurms in der Oberwanne...



      ... more to come.
      Gruß, Mike

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      es wird ein neuer Oberwannenstecker gelötet.
      Er erhält auch neue "Beine" zum Verschrauben, da bei den alten HL Tigern die Stecker lediglich mit doppelseitigem Klebeband befestigt wurden.
      Kabel für die Scheinwerfer wurden mit angelötet; jedoch werden (vorläufig) keine Scheinwerfer angebaut.
      Auf keinem Bild von Tigern der 502. von 1943 sind Scheinwerfer zu sehen; wohl aber die Sockel.
      Ich nehme daher an, daß die Scheinwerfer nur bei bevorstehenden Nachtfahrten in feindfreiem Gebiet aufgesteckt wurden.









      Der falsche Antennenbehälter links kommt auch weg...





      Dieses "Tal" in der Frontpanzerung stört auch; also zuspachteln und später verschleifen...





      Genauso wie die Löcher des Ansaugtraktes der Feivel Filteranlage...



      Nun werden die Lüftergitter angebracht.
      Das sind Ätzteile von Asiatam, die dabei waren. Sehr filigran...
      Leider sind die Ausschnitte für die Haken der hinteren Klappen zu klein.
      Also muß hier etwas nachgefeilt werden; dann passt´s...
      Dann die Rahmen leicht mit Sekundenkleber bestreichen und mit Schaschlikspießen andrücken. Fertich...
      (Macht das ja nich mit den Fingern... EXTRA PFUI !!!)









      Als letzten Arbeitsgang ist nun noch die Oberwanne lackiert worden.
      In diesem Zusammenhang stelle ich fest, daß die 400 Ml Dose nun für 3 Panzer gereicht hat.
      2 Kleine und einen Großen: StuG III, Panzer IV und nun der Tiger.
      (Ich habe noch 2 Dosen Dunkelgelb und je eine Dunkelgrün und Schokoladenbraun für die nächsten Projekte...)

      Bleibt dran !!
      Gruß, Mike

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      Dank der Hinweise von aufmerksamen Lesern wurde festgestellt,
      daß die Positionen der unteren Ersatzkettengliedhalter nicht stimmt.
      Sie müssen nach rechts versetzt und weiter oben angebracht werden.
      Bei der Gelegenheit werden auch gleich die unschönen Gußmarken entfernt.
      So sieht das dann aus:





      Nun sind auch schon die Werkzeuge wieder farblich angepaßt:





      Und weiter geht es mit den Balkenkreuzen; die sind bei der 2. Kompanie ja auf dunkelgrauem Untergrund:





      Und das ist nun der aktuelle Zustand; schon mit Otto´s Turmnummer:









      more to come...
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Es geht waita! :)

      die Heckwand ist leider etwas verzogen. Damit sie nun sauber paßt, wenn die Oberwanne aufgesetzt wird,
      werden an den Seiten der Oberwanne kleine Polystreifen angeklebt.
      Nun gleitet die Heckwand sauber in ihre Position beim Schließen.







      Außerdem werden die Haken des Schließmechanismus noch mit ca. 2mm dicken Scheiben unterlegt;
      das war nämlich ungefähr das Maß, um das die Säulen früher gekürzt wurden,
      damit die Oberwanne auf der alten Plastik Unterwanne sauber auflag.
      Außerdem muß die Lasche der vorderen Halterung am Verschraubungspunkt ein klein wenig nachgebogen werden, damit sie sauber paßt.



      Dann wird noch etwas weiter detailliert;
      die Ersatzkettenglieder am Turm:



      Der Hebepilz hinten am Turm:



      Die Werkzeugkiste; sie bekommt natürlich später auch noch "Schnallen":



      Die Balkenkreuze:



      zum Schluß gibt es noch Bilder im Feld bei bestem Frühlingswetter:







      Als nächstes kommt dann noch die weitere Detaillierung;
      nämlich Kanten malen und Minenwerfer auf der Oberwanne anbringen.

      ...stay tuned.
      Gruß, Mike

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      es ging etwas weiter.

      Leider hat der Xenon Blitzer den Dienst eingestellt. X(

      Also habe ich mal wieder eine Schußblitz LED zusammen gelötet.
      Damit habe ich ja nun schon genug Erfahrung...



      Nun gab es wieder ein ausgiebiges Washing nach der üblichen Methode
      mit Plaka Farbe mit Wasser verdünnt.
      Auch die Kanten und Abnutzungen wurden nun schon mal gemalt.













      Bald ist er fertig.
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Der Tiger ist nun schon einige Betriebsstunden störungsfrei gelaufen.
      Er war nun auch an zwei Sonntagen in Itzehoe beim PTI und in Neumünster bei den Panzerjungs dabei.
      (Leider kann ich derzeit arbeitsbedingt an keinem Samstagstreffen teilnehmen...)
      Das "anphasen" (anschrägen) der Zähne der Antriebsräder und der Flanken der Leiträder hat sich bewährt.
      Er hat bis jetzt nur zwei mal die Kette am Leitrad auflaufen (aber nicht ablaufen!) lassen, aber das lag daran, daß sich der HennTec Kettenspanner
      gelockert hatte (Madenschraube).
      Alle Komponenten arbeiten prima zusammen; die 3:1 Getriebe (als die auch noch so hießen bevor manche unter dieser Bezeichnung Standard Getriebe verkauften),
      die IBU2 sowieso und auch der Clark Servo RRZ macht einen sehr guten Job.
      Und die gummibereiften kugelgelagerten Räder mit dem "abgenommenen" ersten äußeren Rad sind der Oberbringer!
      Keine Ahnung, wo Hans die her hatte. Ich konnte zumindest zuletzt in keinem Shop kugelgelagerte frühe Tiger Räder finden.
      Das "abgenommene" erste Rad hatte er aber auf der Drehbank erledigt; das weiß ich.

      Übrigens habe ich auch neue Soundsets für die IBU2 gebastelt, so auch für den frühen Tiger.


      Ich melde Tiger 213 also nun nach den Erprobungen offiziell einsatzbereit.

      Im Gedenken an die verstorbenen Otto Carius und Guzzi Hans.



      Gruß, Mike

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