Umbau HL Leopard 2A6 zum 2A4

      Moin Peter,

      ...wow...mehr fällt mir dazu voererst nicht ein...ist der Hammer!
      ich stehe nicht so unbedingt auf BW Fahrzeuge, aber das sieht echt klasse aus... :thumbup:
      ...bin kein Klug-SCHEISSER, ich weiß es wirklich besser! 8)
      Grüße, Heiko :P

      Tiger 1 früh, Pz III Tauchpanzer, Stug IV, Jagdtiger, StuiG33
      Hetzer,
      Opel Blitz, Famo
      Hallo Leute,

      eigentlich müsste hier der Baubericht beginnen. Denn zuerst habe ich mich um die technische Modifiikationen an meinem HL Leopard 2 gekümmert. Schwerpunkt sind die Laufrollen, der Kettenspanner und der Antrieb. Das Fahrzeug wird im Netz recht günstig angeboten. Meines habe neu für 160 € bekommen. Ziel ist es, das optisch recht ansprechende Fahrzeug im Fahrverhalten und Antrieb aufzuwerten.

      Das Fahhrzeug habe ich zuerst komplett zerlegt. Das Akkufach wurde entfernt. Anschließend habe ich mich um die Laufrollen und Schwingarme gekümmert. Diese habe im montierten Zustand erhebliche Spiel in der Lagerung. Dadurch stellt sich die Laufrolle im Fahrbetrieb schräg. Was insgesamt natürlcih kein gutes Fahrverhalten ergibt.

      Der Bolzen für die Laufrolle wurde vom Schwingarm abgetrennt.



      Dafür wird eine Passchraube montiert. Zwei Kugellager geben dann der Laufrolle ihre Führung.





      Die Laufrollenhäften wurden mit Polykleber zusammengeklebt.





      Anschließend wurden die Lagersitze für die Kugellager eingebracht.







      Ein Trropfen Schraubensicherungsmittel hält den Lagerbolzen an seiner Position.



      Die Leiträder wurden getrennt und das Messinglager entfernt. Eine Hülse mit zwei Kugellagern können dann zusammen mit dem Lagerzapfen auch schonmal größere Kräfte aufnehmen.



      Der Kettenspanner wurde aus 4mm Silberstahl und etwas Messing angefertigt. M3 Stiftschrauben halten alles in Position.





      Bei diesem Modell habe ich an Brushless-Motoren gewagt. Anstelle der verbauten Motor/Getriebekombination wurde für jede Fahrzeugseite ein Brushlessmotor verwendet. Auf diesen habe ich ein kleines Getriebe geflanscht.

      Links die Brushless- recht die ursprüngliche Antriebseinheit.



      Auf die Ausgangswelle des Getriebes wurde dann die Aufnahmewelle für den Antriebskranz montiert.





      So sieht es dann montiert aus. Eine zusätzliche Strebe zwischen den Motoradapterplatten gibt der Unterwanne zusätzlich Steifigkeit.



      Erstinbetriebnahme. - Zur Motorsteuerung werden zwei Fahrtenregler verwendet. Für die erste Fahrt habe ich meine Fernsteuerung auf sogenannten Kreuzmischbetrieb gestellt. So kann ich wie gewohnt, über einen Steurhebel, das Fahrzeug lenken und fahren.



      Nach der Montage wurde die Wanne mit Gewichten gefüllt. Insgesamt wiegt diese jetzt 5 kg.



      Die erste Probefahrt:

      youtube.com/watch?v=jX2rp6gpiho&feature=youtu.be

      Bis hier hat mich das Antriebskonzept voll überzeugt. Ich bin überrascht, welche Kraft die Motoren mit den Getrieben entwickeln. Dazu sind sie noch sehr leise und benötigen wesentlich weniger Platz im Modell.

      Die Wanne wurde mit Spanten in 3 Bereiche unterteilt.

      - Vorne Lautsprecher
      - Mitte Akku und Steuerelektronik
      - Hinten Fahrtenregler und Motoren



      Dami das Fahrzeug etwas mehr Gewicht bekommt, wurden im mittleren Bereich 4 Stahlplatten mit je 275g gelegt. Damit der Schwerpunkt der Wanne möglicht mittig ist, wurde vor dem Lautsprechergehäuse noch ein Ausgleichgewicht gelegt. Insgesamt wiegt die Wanne jetzt um die 2,5 kg.



      Auf die mittig abgelegten Stahlplatten wurde eine Abdeckung gelegt. Darauf wird später die Steuerung montiert.





      Die Grundelektrik ist jetzt auch installiert.



      Hier noch ein kleines Fahrvideo. Ich bitte zu berücksichtigen, dass die Fahrtenregler noch nicht optipmal parametriert sind.

      youtube.com/watch?v=RkZctJiY6XE&feature=youtu.be

      Die Rückwand bedarf einiger Änderungen. Die 4 Leuchtdioden wurden entfernt. Hier irrt der Chinaman. Beim Original sind hier Reflektoren montiert







      Die aufgespritzte Rückleuchtenatrappe sind vom Rückwandteil abgetrennt worden. Die neuen 3-Kammer-Rückleuchten und die Reflektoren wurden aus Poly angefertigt.



      Die Streuscheiben sind aus 1mm Makralon gefräst.





      Als Ablaufschutz der Kette vom Antriebszahnkranz habe ich noch eine Sicherungsscheibe montiert.





      Die Scheibe ist für die Antriebskränze aus Kunsstoff und einer Kunststoffkette konstruiert. Bei den Antriebskränzen aus Metall sieht es etwas anders aus. Das Prinzip ist aber gleich.

      Der grundsätzliche Umbau der Unterwanne ist somit abgeschlossen. Einige kleine Änderungen werden im Laufe des Weiterbaus bestimmt noch notwendig sein. Davon werde ich dann weiter berichten. Jetzte geht es mit der Oberwanne und Turm weiter. Das Fahrzeug soll zu einem Leopard 2A4 umgebaut werden. Davon werde ich dann in einem eigenständigen Baubericht berichten.

      Mit schönen Grüßen aus Bochum

      Peter
      Hallo Leute,

      mit dem Umbau des HL-Leoparden geht es weiter.
      Hier dann die Sektion Kettenblenden.

      Die Einzelteile sind aus verschiedenen Polystärken gefräst. Auf die untere Kontur der Kettenblende wurde als Aschluss ein 1,0 mm-Halbrundprofil geklebt.























      Die vordere Sektion folgt als nächster Bauabschnitt.

      Schöne Grüße

      Peter
      Hallo zusammen,

      in den letzten Tagen habe ich mich wieder einmal mit dem Wannenumbau beschäftigt. Eingangs wurde ja bereits erwähnt, dass ich mich an Brushless-Motoren probiert habe. Das ging auch soweit gut, bis ein Fahrtenregler abgeraucht ist. Vermutlich waren die (angegeben) 25 A zu schwach. Bei Hobbyking habe ich dann stärkere mit einer Leistungsaufnahme von 45 A bestellt, die dann auch nach einigen Wochen eingetrudelt sind. Zum Glück hatte ich eine Programmierkarte mitbestellt, die bei der Parametrierung der Motoreinstellungen sehr gute Dienste geleistet hat.

      So, jetzt erstmal einige Fotos vom aktuellen Baustand:



      Antriebe und Fahrtenregler sind zusammen im Wannenheck untergebracht. Eine zentrale Anschlussleiste erleichtert bei der Installaition das Auflegen von Versorgungsspannungen.



      Im Mittelteil befinden sich Akku, Empfänger und das Funktionsmodul von Beier.



      Im Wannenbug befindet sich der Lautsprecher und der Ein-Ausschalter, der später durch die Fahrerluke erreichbar ist.





      Einen guten Dienst leistet der kleine V-Mixer.



      Damit lassen sich die Motoren "mischen". Das heißt, wenn der Lenkausschlag gesteuert wird, beginnt die innere Kette rückwärts zu laufen. Dadurch ist ein Drehen auf der Hochachse möglich. Wird während des Fahrbetriebes "normal" gelenkt, läuft die innere Kette langsamer. Diese Funktionen lassen sich, zumindest mit meiner Graupner MC22s, noch zusätzlich sehr fein abstimmen. Der Mixer kostet übrigens (ohne Werbung machen zu wollen) bei HobbyKing um die 3,00 €.

      Mit schönen Grüßen

      Peter
      Hallo Peter,

      ich finde die Kombination Motor/Getriebe sehr interessant.
      Hättest du eventuell bitte noch ein paar Bilder/Erläuterungen wie du BL-Motoren an die Getriebe gekoppelt hast und was das genau für Getriebe sind?
      vG Christian

      Panther F - Beier/SGS
      KV-1S - Elmod F-Pro
      M41 - in Arbeit
      T34/76 in Arbeit/Planung
      T55 Enigma in Planung

      Hallo Christian,

      da kann ich dir gerne einige Informationen geben. Die Motoren sind Brushless Außenläufer mit 10kV/V. Die Getriebe stammen von RB35 Motor/Getriebe-Kombinationen mit 175 U/min. Verwendet wurden davon natürlich die Getriebe. Das Motorritzel wurde von der RB35 Kombination auf den Brushlessmotor umgesetzt. Der Brushlessmotor wurde auf das ursprüngliche Motorschild der Getriebekombination montiert.

      Leider habe ich von dem Umbau keine Fotos. Aber wenn du mal im Netz nach den RB-Kombinationen sucht, findest Du Maßzeichnungen und Bilder. Ebenso zum Brushlessmotor.

      Mit schönen Grüßen aus Bochum

      Peter
      Hi Peter,

      was mich an der Sache vor allem reizt ist die enorme Platzersparnis sowohl von der Breite als auch von der Höhe her.
      Zudem dürfte die Form des Antriebs auch enorm weniger gerassel und geratter erzeugen, wie man es von der herkömmlichen Getrieben her kennt.
      Ein paar Fragen sind bei meiner Recherche jetzt noch aufgekommen:

      - Was für einen Achsendurchmesser des Motors ist vonnöten um die Ritzel des RB 35 Getriebes nutzen zu können, bzw hast du eventuell eine genaue Bezeichnung von den Motoren, welche du verwendet hast, damit ich da einmal schauen kann wie es mit der Achse und den Befestigungsbohrungen am Motor selbst ausschaut?
      - Wie hast du die Getriebe an der Wanne befestigt?
      - Musstest du am Getriebe selbst zum Motor hin noch etwas an der Befestigungsplatte ändern um den Motor mit dem Getriebe koppeln zu können?

      Vielen Dank schon einmal im Vorraus für deine Geduld bei meiner Fragerei ;)

      vG Christian
      vG Christian

      Panther F - Beier/SGS
      KV-1S - Elmod F-Pro
      M41 - in Arbeit
      T34/76 in Arbeit/Planung
      T55 Enigma in Planung

      Hallo Christian,

      Deine Fragen versuche ich gerne zu beantworten. Dafür ist so ein Forum da. Die vorgestellte Motor- Getriebekombination ist um einiges leiser, gegenüber den herkömmlichen Getrieben. Der Paltzvorteil wird aber zum Teil von den zusätzlich benötigten Fahrtenreglern benötigt. Die FO-Module von ElMod & Co können keine Brushless-Motoren steuern. Bei mir kommen Thphoon Micro Motoren zum Einsatz. Der Außendurchmesser ist ungefähr der eines RG35-Getriebes. Das Ritzel vom RB-Motor muss an die Motorwelle des Brushless-Motors angepasst werden. Dazu muss die Motorwelle von 2,3mm auf einen Durchmesser von 2 mm abgedreht werden. Es gibt auber auch Brushless-Motoren mit passendem Wellenduchmesser. Ich finde, die umfassenste Übersicht bekommt man auf der Hompage von HobbyKing. Die Befestigungsbohrungen des Lagerschildes müssen an den Brushless-Motor angepasst werden.
      Der Aufwand liest sich recht umfassend. Der Umbau dauert auch seine Zeit. Aber insgesamt hat sich für mich der Umbau gelohnt. Die Motoren haben auch im unteren Spannungsbereich sofort Leistung. Die Fahrgeräusche haben sich um einiges reduziert. Bei meinem nächsten Modell werde ich dieses System wieder verwenden.


      Links die Brushless- recht die ursprüngliche Antriebseinheit.



      Auf die Ausgangswelle des Getriebes wurde dann die Aufnahmewelle für den Antriebskranz montiert.





      So sieht es dann montiert aus. Eine zusätzliche Strebe zwischen den Motoradapterplatten gibt der Unterwanne zusätzlich Steifigkeit.



      Erstinbetriebnahme. - Zur Motorsteuerung werden zwei Fahrtenregler verwendet. Für die erste Fahrt habe ich meine Fernsteuerung auf sogenannten Kreuzmischbetrieb gestellt. So kann ich wie gewohnt, über einen Steurhebel, das Fahrzeug lenken und fahren.



      Schöne Grüße

      Peter
      Hallo Peter,

      vielen Dank für die intensive Erläuterung. Das werde ich dann wohl mal bei einem der kommenden Projekte in Angriff nehmen.
      Beim aktuellen Projekt werde ich noch einmal auf die vereinfachte Variante mit ein paar Flachgetrieben, welche ich schon einige Zeit liegen habe, zurück greifen, um mich überhaupt erst einmal an die BL Geschichte heran zu tasten. Beim den Folgeprojekten werde ich mich dann auch einmal an die Kombi RG35 Getriebe und BL-Motor wagen.
      vG Christian

      Panther F - Beier/SGS
      KV-1S - Elmod F-Pro
      M41 - in Arbeit
      T34/76 in Arbeit/Planung
      T55 Enigma in Planung

      Jetzt geht es mit den vorderen schweren Kettenblenden weiter. Vor dem Anfertigen der Teile habe ich länger überlegt, ob ich die obere Aufdickung der 2A6-Wanne entfernen soll. Bin dann aber zu dem Schluss gekommen, dies nicht zu machen. Die Gefahr, damit die Wannenstruktur bzw. die Stabilität zu schwächen, war mit zu groß.



      Die Halter der Kettenblenden habe ich aus 0,5mm -, 1.0mm und 2,0mm Poly angefertigt. Jeder Halter besteht aus 11 Einzelteilen. Die folgenden Bilder zeigen die Montage der Eilemente.





















      ... und am Modell:







      Schöne Grüße

      Peter
      Weiter geht es mit dem Einbau der LEDs an der Heckplatte. Beleuchtet werden
      - Blinker
      - Rücklicht
      - Bremslicht
      - Tarnlicht

      Es werden SMD LEDs verwendet.



      Die Anschlusskabel werden in dünnen Schrumpfschlauch verlegt und auf einer Lochrasterplatine zusammengeführt. Darauf befinden sich auch die Vorwiderstände für die LEDs.



      Die LED für die Tarnleuchte wurde in eine Polyhülse gesetzt und in das Leitkreuz geklebt.





      Beleuchtungstest. - Leider auf dem Foto etwas überstrahlt.



      Die fertig installierte Baugruppe mit den Zuleitungskabeln



      Schöne Grüße

      Peter
      Nach dem die Beleuchtung des Hecks fertig gestellt wurde, geht es mit der Frontbeleuchtung weiter.
      Die ursprünglich am Fahrzeug montierten Frontscheinwerfer wurden entfernt und durch solche aus Messinggusss ersetzt. Damit diese beleuchtbar sind, wurde jeweils eine 1mm Bohrung eingebracht.

      Weiße SMD-LEDs wurden eingesetzt.







      Auch die angespritzten Blinker- Begrenzungsleuchtenkombinationen wurden entfernt.



      Das ist eine der neuen Blinker- / Begrenzungsleuchtenkombinationen mit den LEDs.



      Eine orange 3mm LED soll später der Blinker sein. Damit diese in die neue Kombination passt, muss der Bund am Boden der LED abgefeilt werden.







      Dünner Schrumpfschlauch an den Anschlüssen verhindert ungewollten Kurzschluss und den Tod der LED.



      Damit das Licht nicht nach unten durchscheint, wurde der untere Teil der LED mit einem Edding geschwärzt.



      So sieht es dann montiert aus.



      Nach dem Motto: Raum ist in der kleinsten Hütte, wurde noch eine weiße SMD-LED vorbereitet und eingesetzt. Diese soll später das Begrenzungzlicht darstellen.



      Ein Stück Schrumpfschlauch dient als Knickschutz für die Anschlusskabel an der SMD-LED.



      Schöne Grüße

      Peter
      Hallo Leute,

      die Kombileuchten wurde in die vorbereiteten Bohrungen der Wanne gesteckt und verklebt.



      Eine Funktionsprobe, ob die Begrenzungs-LEDs noch funktionieren.



      Durch das Schwärzen des Bodens der orangen LED, schimmert kein Licht von der Begrenzungsleuchte nach oben.



      So sieht es jetzt in der Wanne aus.



      Die Servoanschlüsse habe ich auf Kontaktstifte gesetzt. Diese Art der Installation habe ich gewählt, um bei späteren eventuellen Instandsetzungsarbeiten, die Baugruppen leicht trennen zu können. Die Weiterführung zum Empfänger wird später mit einem Pachtkabel vorgenommen.





      Schöne Grüße

      Peter
      Weiter geht es mit einigen Detailarbeiten.

      Einige Endverbinder der Panzerkette wurden angefertigt und mit einer M1 Sechkantschraube versehen.



      Die Endverbinder werden rechts und links der Bugplatte mitgeführt.





      Die Bolzen der Abschlepphaken wurden mit Kettchen und einem Federstecker etwas aufgewertet.





      Auf die Blende und der Turmvorderkante wurden aus 0,6mm Ms-Draht Ösen für das Planenseil angebracht.



      Damit sich das Turmoberteil später einfach abnehmen lässt, wurde die vordere Planenbefestigung aus 0,3 mm Blech einer Erdnussdose angefertigt. Daran sind die Ösen angelötet.



      3 Stück 3xmm Neodym-Magnete halten den Blechsteifen sicher in Position.



      Schöne Grüße

      Peter
      In den letzten Tagen habe ich die Lackierung der Ober- und Unterwanne fertig gestellt. Da das Fahrzeug eine einheitliche Farbgebung in oliv bekommen soll, wurde nach der Grundierung von Vallejeo Oliv Drab und für die Versiegelung Matt Vernish verwendet.
      Mein Fabel sind nicht fabrikneue Fahrzeuge. Deshalb habe ich nach dem Trocknen der Farbe zuerst das Fahrzeug ein leichtes Washing mit in Terpentin verdünnter grüner und schwarzer Ölfarbe gegeben. Die Decals wurden aufgebracht und versiegelt.

      Nach dem alles gut durchgetrocknet war, wurde die Oberfläche verschieden stark mit geriebener Pastellkreise behandelt. Um einen Staub- Sandeffekt darzustellen, habe ich gelbe und graue Töne verwendet.

      Der Kreideauftrag wurde anschließend mit Matt Varnish versiegelt.

      Im folgenden nun einige Fotos.







      Hier sieht man die Decals auf der Motorpaltte.









      Die Blendenplane ist zugeschnitten und lose aufgelegt. Es fehlt noch die Befestigungsschnur.













      Einige Details wie Werkzeuge, Abdeckungen der Rückleuchten, Schutz Korb für das Tarnkreuz usw. fehlen noch. Davon später mehr.

      Schöne Grüße

      Peter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Zebolon“ ()

      Die dem Modell beiliegenden Abschleppseile möchte ich nicht verwenden.



      Aus Kupferlitze werden dazu neue Seile hergestellt und zuerst die Isolierung mit einem Cuttermesser abgeschält.



      Nachdem die Isolierung entfernt wurde, wird der Draht geteilt und 4, aus ca. 15 Einzeldrähten bestehende Päckchen vorbereitet.





      Ein Ende wird im Schraubstock festgestzt, das Andere im Futter der Minibohrmaschine fixiert.





      Bei langsamer Drehzahl werden die einzelnen Adern miteinander verdrillt.



      Anschließenden werden dann alle Einzeladerpäckchen miteinander verdrillt.



      So sieht dann das Ergebnis aus:





      Die Ösen werden vom Originalspritzling abgetrennt, gebohrt und das neue Seil eingesteckt.







      Schöne Grüße

      Peter
      Weiter geht es mit den Details. Am Heck wurden drei S-Drahtrollen aus Plombendraht montiert.





      Die Schlagschattentarnplane wurde aus einem Stoffreststück geschnitten. Rundkopfnieten mit 1,4 mm Durchmesser und schwarze 0,5 mm dicke Polyscheiben stellen die Befestigung dar.







      Schöne Grüße

      Peter