Panzer IV G "Low Budget"

      Panzer IV G "Low Budget"

      Baubericht Panzer IV Ausf. G
      10/2015

      Hallo liebe Freunde, herzlich willkommen zu einer neuen Folge „Pimp my Tank“.

      Lage:
      Im Februar 2012 hatte ich mir den Heng Long Panzer IV F2 mit Infrarot und Rohrrückzug gekauft.
      Hat bei Asiatam 119,- Euronen gekostet. Er wurde dann so wie er war erstmal gefahren um ihn zu testen. Dabei fiel mir auf, dass man ihn im Schnee so wie im Dreck prima fahren kann. Er hat nicht die Kette geworfen.



      Einziger Schwachpunkt war, dass bei Rückwärtsfahrt im Gelände manchmal die Blattfedern der Laufrollenwagen verbiegen.
      Circa 2 Monate später klemmten dann aber manchmal die Laufrollenwagen und ihre Federn waren ziemlich ausgeleiert.
      Vorn, wo das meiste Gewicht liegt, ist er nun immer eingefedert.
      Außerdem schmeißt er beim Lenken durch das nun ziemlich wabbelige Fahrwerk öfter die Kette.

      Auftrag:
      Dieser Panzer soll nun zu einer Ausführung G früh modifiziert werden. Also mit Doppelkammer
      Mündungsbremse für die 7,5 cm KwK L43; ohne Zusatzpanzerung, ohne Turmklappen und ohne Schürzen.
      Darstellen soll er ein Fahrzeug in dunkelgelb, dass im Frühjahr 1943 meinem Tiger der 502. sPzAbt. an der Ostfront begegnet sein könnte.
      Das ganze soll möglichst kostengünstig ohne die Verwendung von Zukauf-Teilen erfolgen.
      Fahren soll er dann mit der IBU2.
      Geplant ist Folgendes:

      Höher legen der Antriebsräder mit Standardgetrieben (nach der Methode von Ralph Wörner) und langsameren Motoren
      Antriebsachsenabstützung
      Optimierung der Passgenauigkeit und Beweglichkeit der Laufrollenwagen
      Tieferlegen der letzten Stützrolle
      Ein/Aus Schalter ins Heck unter den Auspufftopf verlegen
      Schnellverschluss für die Oberwanne
      Scheinwerfer in Form und Licht-Farbe optimieren
      Reserverad Kasten anbringen
      Entfernen der beiden seitlichen und der vorderen rechten Klappe am Turm
      Kanonenblende wenigstens etwas anpassen
      Mündungsbremse gegen eine Zweikammer-Ausführung tauschen
      Rommelkiste in der Höhe kürzen

      Anschließend lackieren in Dunkelgelb und altern mit den Techniken „washing“ und „edging“;
      Der Rest wird dann wie üblich durch fahren im Dreck erledigt.

      Durchführung:



      Entgegen meiner üblichen Vorgehensweise mit der Wanne zu beginnen, fange ich diesmal mit dem Turm an und arbeite ich mich diesmal von oben nach unten. Etwas Abwechslung muß halt mal sein...

      Bei den älteren Heng Long Panzern gabs noch keine Steckverbindungen für die Kanonenkabel; da löte ich dann wieder eine Servosteckverbindung dran:



      Dann erstmal den Turm zerlegt:



      Der Infrarot Battle Kabelstrang fliegt raus, da mit diesem Modell nicht gekämpft wird:



      Sehr ärgerlich war, daß bei der Rommelkiste wieder viel zu viel Kleber verwendet wurde. Weiter konnte ich sie nicht zerlegen. Da sie ja nur in der Höhe gekürzt werden soll, klappt das aber auch so.



      die anderen Sachen gingen leichter



      Das "Zyklopenauge" kommt auch weg:



      genauso wie das "Uhrmacherwerkzeug" hier an der Seite. Da kommt später der Ersatzlaufrollen- Kasten hin.



      Stay tuned...
      Gruß, Mike

      Einsatzbereit; mit IBU2 :thumbup: :
      Tiger I spät, StuG III G, Panzer IV G, T34/85;
      Und noch ein T 34/85, (WSN Oldtimer von 2006), mit Taigen 2,4 GHz
      In der Instandsetzung:
      Tiger I früh "Otto Carius 213", Panzer III L, Panther G, :whistling:


      Sooo,

      weiter geht es nun mit dem Anpassen der Kanonenblende.
      Sie wird an den Seiten gekürzt und das Koax-Mg wird näher an die KwK gesetzt um das Erscheinungsbild wenigstens etwas stimmiger zu gestalten. Die falschen angedeuteten Nieten oben an der Blende werden natürlich auch entfernt. Ebenso das Loch der BU LED verspachtelt. Da ich voerst die originale HL RRZ Einheit weiter nutzen möchte ist ein vorbildgerechterer Umbau leider nicht möglich.



      Nun werden die Sehklappen entfernt. Das geht am besten mit dem PUK Sägeblatt und etwas Geduld.







      Für die Rommelkiste kommt wieder die Kreissäge zum Einsatz



      Schon mal ein bischen verschliffen



      Und den Deckel der Rommelkiste wieder angeklebt



      Und die Schlitze unten am Turm mit Polystücken dicht geklebt



      Probleme bereiten nun wieder die übertriebenen Verklebungen der Scheinwerfer. Die Kappen müssen ab, um die LED´s in der Länge zu kürzen. Genauer gesagt ungefähr 3 - 4 mm absägen.



      um anschließend die Kappen an den angedeuteten Schlitzen etwas weiter aufzufräsen und dann mit Polystücken eine Tarnscheinwerfer- Kappe zu modellieren. Die LED´s noch ein wenig gelb einfärben; Kappe drauf und fertig ist der Low Budget Tarnscheinwerfer.



      ...more to come.
      Gruß, Mike

      Einsatzbereit; mit IBU2 :thumbup: :
      Tiger I spät, StuG III G, Panzer IV G, T34/85;
      Und noch ein T 34/85, (WSN Oldtimer von 2006), mit Taigen 2,4 GHz
      In der Instandsetzung:
      Tiger I früh "Otto Carius 213", Panzer III L, Panther G, :whistling:


      Gestern mittag ist nun die IBU2 Base eingetroffen. Die habe ich dann zu Testzecken erstmal so wie sie ist in den T34 eingebaut. Da der Zur Zeit mit der Taigen 2,4 GHz Platine läuft, passte abgesehen vom Schußblitz alles "Plug´n´Play". Setup nach Anleitung im Internet durchgehührt. 2 Kanäle mußte ich noch kurz an der Funke auf Reverse schalten, damit der Turm richtig rum dreht und der Panzer bei Vorwärts auch vorwärts fährt; und das wars auch schon. Alles funktioniert wunderbar!
      Gefällt mir gut soweit. Dann habe ich als nächstes mal die Micro SD Card in meinen PC gesteckt und das Soundset vom Panzer IV auf die Startseite kopiert. Geändert habe ich dann noch in der .INI Datei die Parameter für die Ansteuerung des RRZ von 500 auf 1500 und den Spinturn von 100 auf 10. Dadurch wird der RRZ etwas länger angesteuert und der Spinturn so gut wie vollständig deaktiviert. Dann durfte die IBU2 schonmal an ihrem zukünftigen Arbeitsplatz probe Sitzen und auch schon etwas arbeiten... Die Fahrgeräusche vom Panzer IV sind klasse!!!!! Das gefällt mir richtig gut.

      Ansonsten gibt es heute nur kleine Fortschritte.
      Das "Uhrmacherwerkzeug" ist entfernt.



      Anschließend geschliffen und noch die zwei Löcher verspachtelt, wo beim F2 die "Altherren Aufstiegshilfe" hinkommen würde. Die gab es aber nach Sichtung vieler Bilder beim G nicht mehr.



      Am Heck noch den Nebelwurfanlagen- Kasten entfernt und verspachtelt; der entfiel beim G wohl auch.



      Und an der Front die Löcher der Ersatzkettenglieder verspachtelt.



      Und hier die IBU2 an Ihrem zukünftigen Arbeitsplatz. Da ist natürlich noch etwas Anpassungsarbeit erforderlich, damit sie dort nicht mit dem Turmdrehkranz in Berührung kommt. Das sollte aber soweit passend zu machen sein... Wir werden sehen. Sound und Fahrbild überzeugen jedenfalls bis jetzt nach den ersten kurzen (Indoor-) Fahrten.



      Damit sind die Turmteile und die Oberwanne lackierfertig; einige Kleinteile werden vorher noch angebaut, die Meisten aber danach.

      stay tuned...
      Gruß, Mike

      Einsatzbereit; mit IBU2 :thumbup: :
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      Und noch ein T 34/85, (WSN Oldtimer von 2006), mit Taigen 2,4 GHz
      In der Instandsetzung:
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      Moin,

      heute abend geht es nur etwas weiter. Die Teile sind für die Lackierung vorbereitet.
      Der Turm ist zusammen gesteckt und weiter verschliffen; genau so wie die Kanonenbelende.
      Die Oberwanne hat nun den Ersatzradkasten aus 1,5 mm Poly bekommen. Eine Laufrolle hat schon mal probehalber Platz genommen. Paßt soweit perfekt.
      Außerdem sind schon die Schleppseil Haken am Heck und der obere Haltegriff dran gekommen, da diese Teile gleich mit lackiert werden.
      Die anderen Einzelteile werden vor der endgültigen Montage aber separat mit lackiert.
      Und die 7,5 cm KwK L43 hat ihre Doppelkammer Mündungsbremse. Die habe ich von einem Panther angepaßt.
      Ich überlege noch, ob ich statt der doch etwas schwachen original Blitz LED lieber einen Xenon Blitzer einbauen sollte. So einen habe ich ja im Tiger und der "blitzt richtich fett..."





      to be continued...
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Hier geht es nun weiter mit der Wanne. Nachdem die Laufrollenwagen problemlos abgeschraubt wurden beschäftige ich mich nun mal mit dem Thema "Antriebsräder höher legen".

      Wie man hier sieht, ist das mit den Originalgetrieben so nicht möglich, weil der rechte Motor schon so an der Oberwanne anliegt.



      Dafür benötigt man also ein altes Getriebe, wo der rechte Motor über dem linken angeordnet ist und nicht davor. Davon habe ich glücklicherweise noch zwei hier; das Plastikgetriebe mit den langsam drehenden Motoren stammt aus meinem alten Tiger 213 und die Metallgetriebe mit den standard Motoren aus einem alten Panzer III.



      eingebaut vor der weiteren Bearbeitung sieht das dann so aus. Man kann gut erkennen, daß der Motor nun nicht mehr stört, wenn die Getriebe etwas höher gelget werden. dazu werden dann oben an den Blechen ca. 3-4 mm weggeschnitten und eventuell die Querstrebe versetzt.



      Übrigens habe ich zwischendurch mal die ElMod Fusion probehalber Platz nehmen lassen; sie ist Länge mal Breite jeweils einen Zentimeter kürzer als die IBU2 und paßt somit perfekt ohne weitere Anpassungsarbeiten in den Panzer IV. Nun muß ich nochmal überlegen, welche Steuerung hier nun zum Einsatz kommen wird. Wir werden sehen...



      Nun sehen wir uns mal an, um welches Maß man die Antriebsräder höher legen sollte; das Lineal hilft bei der Einschätzung.



      Mehr ist leider ohne Umbau der Vorgelege nicht möglich; das reicht so nicht; also müssen sie ab...



      ...Tja, und nun geht der Ärger wieder los! Sinnlos verklebt haben unsere chinesischen Freunde diese Teile wieder; genauso wie auch schon die Rommelkiste. Aller Ärger nützt aber nichts; die Teile müssen runter. Also wieder das PUK Sägeblatt rausgeholt und solange geschnitten, bis sie sich mit dem Schraubendreher abhebeln lassen.





      Leichter geht das bei den letzten Stützrollen, die ja etwas nach unten müssen





      Und eigentlich wollte ich ja heute schon mit der Lackierung fertig sein, aber der Mist mit den Vorgelegen hat mich nun doch sehr viel länger beschäftigt...

      Stay tuned...
      Gruß, Mike

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      Hallo Freunde der kleinen Kettentierchen;

      es geht hier weiter:

      Die Kabel der Scheinwerfer sind bei dem Heng Long Panzer IV ja original einfach zwischen die Wannen gequetscht... 8o
      Das ist so natürlich inakzeptabel!
      Also habe ich oben in die Wannenseiten ein kleines Loch gebohrt und die Kabel da hindurch verlegt. So kommen sie dann auch nicht mehr mit den Getriebezahnrädern zusammen. Nachdem Sie dann wieder an die Scheinwerfer angelötet sind, habe ich dann auch gleich noch den Servostecker für die Turmkabel angelötet, damit der Turm für eventuelle Wartungsarbeiten einfach abgenommen werden kann.



      Dann werden die Kabel für den RRZ und die Elevation verlötet; genauso wie die Kabel der Schußblitz-LED



      Etwas filigraner wird es dann wieder beim Zusammenbau des Turmes; da muß man nun den RRZ wieder gegen die Kraft der Feder einbauen und gleichzeitig die Kabel verlegen und den Turmboden wieder anschrauben... Aber auch das ist geschafft...





      Dann noch die Scheinwerfer-LED´s sowie den Wagenheberklotz abkleben und einen Schrumpfschlauch über das Bug-MG schieben und es kann lackiert werden. Die Schußblitz-LED hatte ich bei der Montage der Doppelkammer-Mündungsbremse schon mit abgeklebt.



      Ich liebe diese Farbe. Dunkelgelb... :D



      Und damit ist dann für heute auch schon wieder Feierabend.

      Stay tuned...
      Gruß, Mike

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      Moin!

      es geht wieder etwas weiter.

      Die Wanne wird für die Höherlegung der Getriebe vorbereitet. Es werden die vorderen Verschraubungspunkte weg geschnitten, da sie die Montage der Getriebe behindern, wenn später die Kugellager- Antriebsachsen- Abstützung von außen angebracht ist. Auf die Löcher kommt noch ein Stück Polystreifen, damit das dann von unten verspachtelt werden kann.
      Ein Problem könnte eventuell durch die Höherlegung noch auftauchen im Bereich der Ketten, die vermutlich den Kabeln der Scheinwerfer sehr nahe kommen werden... Ich habe daher die Kabel zunächst mit Klebestreifen ganz dicht an die Kettenbleche geklebt. Wir werden uns später noch damit belasten...







      Dann werden noch die Löcher für die Achse etwas nach oben aufgeweitet und auch schon mal die letzten Stützrollen wieder angeklebt. Diese sind um ca. 2 mm "krass getiefert" ...





      Was mir nun wieder viel Spaß macht, ist die Montage der Oberwanne und die Lackierung und Anbringung der Anbauteile.









      Gefällt mir soweit; auch die Tarnscheinwerfer.

      ... To be continued
      Gruß, Mike

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      Moin,

      es geht weiter mit den Arbeiten an der Wanne.
      Zum Höherlegen der Antriebsachsen müssen die Wangen der Getriebe oben um ca. 3-4 mm abgeschnitten werden. das machen wir mit den Trennscheiben des Minibohrers. Dabei werden ca. 4-5 Scheiben verbraucht.
      ACHTUNG: Schutzbrille und Staubschutzmaske tragen!!
      Ihr wollt keine abgebrochene Schleifscheibe im Auge haben!!







      Dann bauen wir mal eben die Sitze für die Getriebe. Die bestehen ganz einfach aus Polystreifen 3x10x30 mm, von denen wir 2 aufeinander kleben, um auf 6 mm Höhe zu kommen. Also schneiden wir 8 Streifen und kleben sie zusammen.







      Nun kommt noch der Ein/Ausschalter ins Heck. Ich denke die Bilder erklären alles.









      Und nun schauen wir mal, was die Aktion mit den Getrieben gebracht hat. Das sieht doch schon mal ganz gut aus. Nach oben ist noch für ca. 1 mm Luft und die Kette kommt auch nicht mit den Scheinwerferkabeln in Berührung. Auch die Zahnräder des Getriebes kommen noch nicht an die Oberwanne.



      ...more to come
      Gruß, Mike

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      Moin!

      weiter geht es nun mit der Montage der Poly- Lagerböcke für die Getriebe.
      Ich habe nach dem ersten gutaussehenden Test noch einen 1 mm starken Streifen zusätzlich aufgebracht, um dem Idealmaß noch näher zu kommen. Die Blöcke sind nun also insgesamt 7 mm hoch. 8 wären perfekt.
      Dabei darauf achten, daß nix mit den unteren Schrauben der Getriebe zusammen kommt.
      Dann die Wanne fertig spachteln, abkleben und lackieren.









      Nun werden für die Motoren noch längere Anschlußkabel zusammen gelötet und die Motoren mit den Getrieben verheiratet.
      Anschließend werden die Getriebe an den originalen Verschraubungspunkten mit längeren Schrauben festgeschraubt.
      Dann noch die Laufrollenwagen an den Anlageflächen gut mit Fett einschmieren und wieder anschrauben. Kette drauf und so sieht´s aus:









      Für Funktionstest und Probefahrt verwende ich meist die Taigen Platine. Nun paßt aber die Obwerwanne nicht perfekt auf die Unterwanne...
      Hatte ich etwa die Höhe des rechten Motors falsch ermittelt? Stößt er etwa oben an der Funkerluke an?? Denn genau da scheint der "Deckel" nicht richtig zu sitzen.
      Da ich ja für die Turmmotoren einen schicken Servostecker eingebaut hatte, habe ich den Turm "mal eben" abgeschraubt um einen besseren Blick ins Innere zu bekommen:



      Die miesen Original Verschraubungspunkte verhindern den sauberen Sitz der Oberwanne; keine Probleme glücklicherweise mit dem Motor.
      Also schneiden wir sie einfach ein paar mm ab und alles ist wieder schön!



      ... Stay tuned
      Gruß, Mike

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      In der Instandsetzung:
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      ... Und nun gibt es für das verehrte Publikum noch ein paar Probefahrt Bilder von gestern Nachmittag "Auf der Rollbahn":











      Bin soweit zufrieden; alles läuft prima.
      Die Scheinwerfer erscheinen mir aber noch ein wenig zu grell.
      Nun kommt noch die IBU2 rein und etwas Kosmetik drauf.
      So wie schon beim StuG einsauen mit der Plaka Wasserfarbe, Kanten abnutzen; Auspuff und Ketten noch altern und den Rest wie üblich durch fahren im Dreck erledigen...

      more to come...
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Es fehlt ja noch das Loch für das Zielfernrohr des Ladeschützen:



      weiter geht es nun mit dem "Washing", also dem Auftrag einer Flüssigkeit, die die Vertiefungen hervorheben und die Oberfläche etwas abgenutzt und verwittert erscheinen lassen soll.
      Dazu nehmen wir schwarze, wasserlösliche Plaka Farbe, einen Napf, der etwas mit Wasser gefüllt ist und einen flauschigen Pinsel.
      Dann erstmal nach Gefühl einsauen und bei Bedarf etwas mehr oder weniger mit Wasser verdünnen:







      Wichtig: Die Oberfläche sollte fettfrei sein. Da wo sich Tröpfchen gebildet haben, mit einem Papiertuch von oben nach unten, also so wie der Regen fließen würde, wischen.



      An den Laufrollen und der Unterwanne darf es ruhig etwas mehr sein.
      Das ganze wird beim trocknen wieder etwas heller werden.
      Aber bei dieser Arbeit grundsätzlich dran denken: Weniger ist mehr!

      (Da dieser Panzer ja schon ca. ein Dreiviertel Jahr an der Ostfront unterwegs gewesen sein soll, bevor er Otto Carius begegnet, darf er ruhig etwas derber aussehen)



      Den Arbeitstag beenden wir heute mit den Ketten; die werden einfach mit Revell Lehmbraun an den Stellen gemalt, wo sie nicht abgenutzt werden.





      Stay tuned...
      Gruß, Mike

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      Sooo, waita gehtass:

      für Kanten malen benutzen wir einen Schachlikspieß.
      Überlegen, wo die Besatzung mit Ihren Schuhen oder Ausrüstung drüber gescheuert sind. Leicht mit Revell 78 Panzergrau die Kanten abscheuern und anschließend ein wenig mit Revell 91 Silbermetallic nachziehen.







      Und dann siehtass so aus ;)









      Da es ja nun schon um Drei duster wird, haben wir nur ein schmales Zeitfenster für Aufnahmen "Im Feld"... Aber die werden kommen, wenn der Rest drauf und die IBU2 drinn ist.
      Es kommen noch Ersatzkettenglieder auf die Front, Schleppseile an´s Heck und ein Kommandant.
      Und mit Chance dann auch ein Video... ;)

      bleibt drann...
      Gruß, Mike

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      Moin!

      Hier gibt es wieder Erfolgsmeldungen!

      Die IBU2 ist nun drin.
      Sie paßt exakt an die rechte Seite neben dem Akkufach.
      Und zwar so, daß die Micro Sd Card nun oben ist. Da sind die Motoranschlüsse nun rechts.
      Und deshalb sind auch die Motorkabel verlängert worden.
      Mit der Oberwanne und dem Turmdrehkranz gibt es auch keine Probleme. Perfekt!
      Der Lautsptrecher ist der von Taigen; der ist auch ausreichend laut mit der IBU2.
      Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert !!!



      Etwas habe ich noch in der .ini Datei geändert:
      Fahrstufe 2 entfernt und durch Fahrstufe 4 ersetzt.
      Als Fahrstufe 4 die Fahrstufe 1 vom Tiger genommen.
      Das gibt schöne Schalteffekte.
      Turmgeräusche von ElMod Panzer IV.
      Höhenrichten mechanisch (Barrel2).
      Power Rotation ( Spinturn) deaktiviert.
      Für den HL RRZ den Wert auf Recoil Time 750 gesetzt. Paßt!
      Und nun wird erstmal gefahren... Klingt wie der IVer aus Munster... Klasse.











      more to come...


      Gruß, Mike

      Einsatzbereit; mit IBU2 :thumbup: :
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „madmike69“ ()

      Moin!

      Beim heutigen Jahresauftakttreffen in Lüneburg wurde der IVer neben dem T34 auch ausgiebig auf verschiedenen Untergründen getestet.
      Rasen, Erde und Sand wurden dabei vom Fahrwerk gut "weg gebügelt".
      Es gab auch keine Kettenabwürfe.
      Es wurde aber auch wie üblich dem Vorbild entsprechend gefahren;
      also kein Spinturn, sondern drehen nur über eine Kette.

      Wer mag, kann das also nun gern so nachbauen, denn es funktioniert.





      stay tuned...
      Gruß, Mike

      Einsatzbereit; mit IBU2 :thumbup: :
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