神風特攻隊 oder Shimpū Tokkōtai, ein Sherman mal ganz anders oder der Unvollendete...

      神風特攻隊 oder Shimpū Tokkōtai, ein Sherman mal ganz anders oder der Unvollendete...

      hier möchte ich euch mein Baubeicht von meinen Panzer Nr.3 vorstellen.

      Eigentlich finde ich das der Sherman zu den hässlichsten Panzern gehört die uns der zweite Weltkrieg beschert hat aber irgend wie hat er auch was. :winki:

      Entstanden ist die Idee als Stefan ( Twitti ) seinen russischen Sherman gebaut hat und da ich dann auch einen bauen wollte, es aber kein normaler Amerikaner werden sollte, kam mir die Idee, es wird ein japanicher Beutesherman. :D

      Da ich weder mit Foto´s oder ähnlichen Sachen belegen kann das es meine interpretation eines Sherman´s überhaupt gegeben hat wird es eher ein Just for Fun Projekt.

      Für Anegungen und Kritiken bin ich immer zu haben aber bitte pocht nicht auf eine Sache rum die es so vielleicht nicht an einen Sherman gegeben hat da es wie gesagt ein Just for Fun Projekt werden soll und da hat man halt einen etwas größeren Spielraum um sich zu entfalten.

      Jetzt zur Geschichte meines Sherman´s.

      Wir scheiben das Jahr 1945 und befinden uns auf Iwojima.

      Die Schlacht begann am 15. Februar 1945 mit einem dreitägigen Beschuss durch die Schiffsartillerie der Task Force 58 und Bombardierung durch Verbände der USAAF von den Marianen aus.

      Um 08:30 Uhr des 19. Februar 1945 begann die Operation Detachment, die Landung von 30.000 Marineinfanteristen der 4. und 5. Marineinfanterie-Divisionen des V. Amphibischen US-Corps an den Landungsabschnitten Green I, Red I, II, Yellow I, II, und Blue I, II. In der Folge kam es zu schweren Gefechten, so dass am ersten Tag bereits etwa 2.400 Soldaten getötet wurden.



      Mit von der Partie waren natürlich auch Sheman´s und um einen dieser Sherman´s geht es in meiner Geschichte.

      Er wurde nicht abgeschossen sonder viel wegen eines technichen Problems aus, in einer kleinen Kampfpause machten sich die Japaner daran den Sherman still und heimlich zu bergen.

      Dieser wurde dann zu untersuchungszwecken nach Tokio geschickt.

      Nach ausgieber Untersuchung fand man heraus das es sich jegentlich um einen gerissenen Krümmer handelte.

      Eines der am meisten umkämpften Gebiete war der über die Landungsabschnitte herausragende erloschene Vulkan Suribachi. Gegen die starken japanischen Bunkeranlagen, die von über 200 Geschützstellungen gesichert wurden, halfen weder Granaten noch Bomben, so dass im Nahkampf mit Handgranaten und Flammenwerfern die Stellungen einzeln erobert werden mussten.

      Die japanische Verteidigung war gut organisiert, da natürliche Höhlen ausgebaut worden waren und mit den Beobachtungsposten und Gefechtsstellungen durch Tunnel verbunden worden waren. Trotzdem konnten die Marineinfanteristen bereits am ersten Tag die Mitte der Insel überschreiten. Die japanischen Stellungen am Berg Suribachi wurden durch Zerstörung der unterirdischen Verbindungen im Laufe der folgenden Tage abgeschnitten. Die Soldaten des 28. US-Marineinfanterieregiments erstiegen kämpfend die von Schluchten durchzogenen Hänge des Vulkans und töteten die meisten in den Höhlen verbliebenen Gegner mit Flammenwerfern. Am 23. Februar erreichten 40 Soldaten, geführt von Oberleutnant Harold G. Schrier, den Gipfel und hissten eine US-Flagge.

      Nach dem Verlust der Stellungen am Berg Suribachi zog der japanische Befehlshaber Kuribayashi seine Hauptmacht auf den Hügeln im Norden zusammen, von wo aus die Kämpfe mit Verbissenheit weitergeführt wurden. Kein einziges japanisches Schlupfloch wurde genommen, ehe nicht die Verteidiger tot waren. Stellungen wie die „Höhe 362“, welche aus einem riesigen Tunnelbau bestanden, wurden versiegelt, indem die Eingänge zugemauert wurden, wodurch die verbliebenen japanischen Soldaten eingeschlossen waren.

      In der zweiten Märzwoche waren die noch überlebenden Japaner an der Landspitze von Kitano zusammengedrängt. Die US-Soldaten kämpften sich bis zum Flugplatz Nr. 2 westlich der Höhe 382 durch und wurden durch drei Divisionen verstärkt. Am 16. März 1945 durchbrachen sie die japanische Verteidigungslinie. Gegen eine letzte Gruppe von rund 500 japanischen Soldaten setzten US-amerikanische Pioniere Minen ein, deren Explosionen die ganze Insel erschütterten.

      Und jetzt kam mein Sherman ins Spiel.

      Wir alle kennen die legendären Kamikaze Piloten (Shimpū Tokkōtai (jap. 神風特攻隊, Kamikaze-Spezialtruppen) war eine japanische Flieger-Spezialtruppe), angespornt um für sein Kaiserreich heldenhaft zu sterben fand sich eine kleine Gruppe von japanischen Panzerbesatzungen die sich bereit erklärt hatten bei der Operation "Ami go Home" mit zu machen. :D

      Zu diesen zwecke wurde der geborgene Sherman wieder flott gemacht und auf japanische Art und Weise verändert. :thumbsup:

      Und so ensteht in diesen Baubericht ein japanischer Kamikazepanzer. :D

      Ich hoffe ich habe euch jetzt nicht zu doll mit meiner kleinen Einleitung gelangweilt aber für alle die die noch nicht weg geklickt haben kommen jetzt die ersten Foto´s.

      Hier erst mal ein kleiner Überblick über die zu verbauenden Teile.













      Natürlich hätte man auch viele Teile selber hestellen können aber ich fand die Shermanteile von Axel´s einfach so lecker das ich sie haben mußte. :rolleyes:

      Als aller erstes fing ich gleich mal mit dem zusammenbau der kugelgelagerten Metallleiträder von Impact an.



      Also mir gefallen sie und die Post aus dem fernen Lande war gar nicht so lange unterwegs.

      Danach nahm ich mir mal die Stützräder von Axel´s zur Brust, das heißt erst mal mußten sie von Ihren Gießästen befreit und verschliffen werden.

      Watt für ne sau Arbeit. :arghs: :winki:



      Dann noch die schwarzen Überzieher drüber und schon mal die Nabendecker abgeschnitten und mit der Feile gesäubert.



      Fortsetzung folgt...
      Als nächstes wurden die Halterungen für die Laufwagen befestigt, natürlich mit schönen Sechskantschrauben von Knupfer. :D





      Danach kamen auch gleich die Halterungen für die Leiträder an ihren Platz.





      Gefolgt von den Stützrollen.



      Leider laufen von 10 Stützrollen grade mal 2 perfekt die restlichen 8 laufen so schlecht das ich nächste Woche erst mal bei meinen Lehrmeister vorstellig werden muß um die Buchsen etwas zu bearbeiten. :wacko:



      Hätte ich vorher gewust wieviel Räder an so einen kleinen Sherman dran sind hätte ich mir die ganze Sache noch mal überlegt, ne natürlich nicht, jetzt folgt die nächste Strafarbeit, 24 Laufrollen plus Nabendeckel abschneiden und säubern.



      Aber eines muß ich mal sagen, das Fahrwerk vom Sherman ist schon ein Hammer, macht echt spaß die unmassen an kleinen Teilchen zu einen Farhwerk zusammen zu bauen. :thumbsup:



      Die Ölausgleichbehälter sind die leckeren von Axel´s. :rolleyes:



      Ach ja, die Teile natürlich auch, kosten zwar ein heiden Geld aber wenn man sie erst mal in der Hand hält entschädigt das alle mal.



      Die Schwingarme, falls die dinger so heißen, mußte ich erst mal zärtlich mit meiner Proxon streilchen, ja ich weiß davon sieht man sowie so nichts mehr aber mir wollte es einfach nicht gefallen. :winki:



      Nachdem ich mit den Schwingarmen fertig war durften auch die Kugellager rein.





      Zu guter letzt kamen die Laufollen dran, danach noch alles schön zusammen gesteckt und fertig sind die Rollwagen.









      So, das soll es erst mal gewesen sein, vielleicht mach ich ja heute Abend noch etwas weiter.

      Gruß

      Robert

      Fortsetzung folgt.....
      Hallo,

      auch wenn ich heute nicht so viel geschafft habe, da es mein kleinen Scheißer nicht ganz so gut geht, möchte ich euch trotzdem ein paar Foto´s von der Kamikazefront spendieren. :D

      Und hier ist sie auch schon, die Front vom Sherman.

      Es müßte eine von diesen Nick sein, die hatte ich vor langer Zeit, als mir klar war das ich mal einen Sherman bauen möchte, von jemanden abgekauft.



      Datt Ding sieht einfach nur geil aus im vergleich zu dem originalen Teil was Tamiya liefert. :D



      Als sie die erste Anprobe bestanden hatte kamen auch gleich diese zwei Bleche an die Halterungen für die Schäkel, da ich sie aber nicht nur ankleben wollte und sie ja auch nach der ersten Geländefahrt noch dran sein sollten, bohrte ich rechts und links in die Front einen kleinen Schlitz in den das Blech in die Front rein rutschen konnte.



      Dann wurden die Bleche fest geklebt, damit das ganze aber noch mehr halt hat bohrte ich bei beiden Blechen ein Loch durch das Blech in die Halterung um einen Messingstab hinein zu stecken.

      Ich glaub man nennt das verstifften. :winki:



      Das ganze dann noch schön verschliffen und schon durften die Schäkel an Ihen Platz.

      Kann mir eigentlich jemand sagen ob der Bolzen der durch den Schäkel geht auf der anderen Seite mit einen Stift oder Splint gesichert war und ob diese Sicherung vielleicht mit einen Kettchen wiederum gesichert war?



      Als nächstes schappte ich mir die Oberwanne und schnitt erst mal alles ab was mich störte. :D



      Da ich die Luken zum öffnen machen möchte bohrte ich erst mal ein Loch in die angedeuteten Scharniere der vorderen Luken.



      Und als ich gestern von einer Strafarbeit erzählte bloß weil ich diese Unmassen an Rädern zusammmen bauen mußte, mußte ich heute feststellen was richtige Strafarbeit ist.

      Bei der Vorbereitung der Lukenausschnitte bedarf es das mit meinen kleinen Stiftkölbchen und einen sehr schlank gehaltenen Bohrer 150 Löcher, per Hand, immer der angedeuteten Fuge entlang Bohre. :arghs:





      Die 150 Löcher waren natürlich nur für eine Luke, wir haben aber zwei, also waren es sage und schreibe um die 300 Löcher die ich mit einen 0,4mm Bohrer gebohrt habe.

      Fals Ihr euch jetzt sagt " man ist der blöd das hätte man doch viel einfacher so und so machen können", ich möchte es gar nicht wissen. :winki:



      Aber wie auch immer, die Luken waren jedenfalls draußen.



      Und wenn ich schon mal so am rumschnippeln bin durfte auch gleich die Lüfterabdeckung das zeitliche Segnen. :D



      Eigentlich wollte ich auch noch gleich das Motordeck raus schmeißen aber das was ich dafür einbauen wollte entsprach nicht ganz so meinen Vorstellungen wie ich es gerne gehabt hätte daher werde ich mal schauen ob ich da selber etwas basteln werde.

      Links war das erste Teil welches ich bekommen hatte und rechts war die Ersatzlieferung aber auch diese stimmt nicht ganz so mit den Maßen überein welches mein Shermandeck aufweist.



      So möchte ich es jedenfalls zum Schluß haben, mal sehn was draus wird. :winki:



      So, datt war´s erst mal wieder aber ich werde euch auf dem laufenden halten.

      Gruß

      Robert
      Hallo,

      ick hab mal ein bisschen weiter gemacht am Sherman und möchte euch natürlich darüber berichten.

      Mitte der Woche kahmen entlich die letzten Teile und natürlich mußte ich gleich ein paar davon anbauen. :D

      Angefangen habe ich mit der Getriebeversteifung von Axel´s,



      erst mal das entfernen der Teile die wegfallen.



      Als nächstes mußten auf der Getriebeinnenseite zwei Löcher aufgebohrt werden.



      Dann die zwei Messingrohre fest geschraubt,



      und fertig ist der Einbau. :D



      Da ich schon mal da vorne dran war machte ich auch gleich mal mit den Impact Achsabstützungen weiter.

      Also einfach die Löcher anreißen, bohren und Gewinde schneiden,



      und schon waren sie dran.




      Also mir gefallen die Dinger von Impact, natürlich hätte man auch die Achsabstützung von Tank-Modellbau holen können da man von meinen leider nach der Montage der Antriebräder so wieso nicht mehr so viel sieht aber ich weiß das sie dran sind und an ein paar Stellen blinzeln sie doch noch durch. :D




      Als nächstes ging es da weiter wo ich eigentlich das letzte mal stehn geblieben bin und zwar beim Motordeck.

      Das originale von Tamiya wollte ich nicht behalten und das was da eigentlich rein sollte wollte ich nicht mehr einbauen also bleiben blos zwei Möglichkeiten.

      Die erste wäre, ich schneide das originale raus und lasse es einfach so, :whistling:



      oder ich bau mir ein eigenes. :D



      Aber bitte nicht erschrecken, trotz meiner Poliabneigung werde ich es mal damit versuchen. :xD:

      Das Ding hier ist von Tamiya und mit dem kann man richtig schön sauber Poli schneiden.



      Nach dem Vorritzen bohrte ich auch gleich noch die Löcher für die Verschraubung des Motordecks.



      Danach schnitt ich mir von einer 3mm Poliplatte einen schmalen Streifen ab, bohrte ein paar Löcher rein und versuchte mal daraus die neue Halterung für die Motorluken zu bauen aber seht selbst.





      Die Messingstange soll die beiden Halterungen in der Flucht halten.



      Ach ja, in jeder Halterung kahm noch ein Stück Messingrohr rein.





      Und hier mal die erste Anprobe des neuen Deck´s.



      Und so soll es mal werden.





      Das soll es erst mal gewesen sein.

      Gruß

      Robert
      Hallo,

      hier ist er wieder, Euer Sherminator :D , ach ne datt war ja der andere Typ der dann mit der..... na Ihr wist schon. :D

      Jedenfalls geht es weiter und für alle die die der Meinung sind das bis jetzt noch nicht all zu viel mit Messing verbaut wurde, die kommen heute auf Ihre kosten, ob´s gefällt ist natürlich ne andere Sache. :winki:

      Fangen wir einfach mal an.

      Wie Ihr Euch schon denken könnt geht es natürlich mit dem Motordeck weiter, aus irgent einen Grund war ich ja der Meinung ich müßte mir datt Ding selber bauen, na ja bin ja selber schuld, warum hab ick och immer so ne große Klappe. :whistling:

      Also ging es mit den Motorluken weiter.

      Erst mal ein paar Teile zugeschnitten.



      Dann schon mal angerissen wo ich ein paar Löcher bohren müßte.



      Als ich allerdings sah wieviele Löcher da schon wieder zustande kommen, dann noch alle in einer Reihe und natürlich mit einen 0,5mm Bohrer der nicht in meinen Schrauber rein passt, dachte ick mir, nee nicht schon wieder, datt sind insgesamt 370 Löcher. [-05]

      Also tat ich das was ein Mann tun muß, ich schnappte mir mein mühsam erspartes und ging zum Proxxonhändler meines Vertrauens und Ihr wisst ja wie das ist, ungefähr so wie wenn eine Frau in den Schuhladen geht, man kommt da nicht nur mit einen Teil wieder raus.

      Aber seht selbst.



      Ach ist datt geil so viel schönes Spielzeug, geleistet habe ich mir einen neuen Dremel aber diesmal mit Schnellspannfutter, einen Bohrständer, einen Kreuztisch oder auch Koordinatantisch, dazu den passenden Schraubstock und dann konnte ich bei den neuen Cutter nicht wiederstehen. :D

      Ok, jetzt gibt es zwar einen Monat lang kein Essen mehr für mich aber man muß auch mal Opfer bringen. :winki:

      Hier mal alles im zusammen gebauten Zustand.



      Und hier könnt Ihr mal sehen wie schön man damit arbeiten kann, Ihr merkt schon, ick bin noch ein wenig aufgeregt aber dieser Kreuztisch ist so was von geil, ick könnte den ganzen Tag nur Löcher bohren. :D







      Nach zwei Tagen und zwei verschlissenden Bohrern waren die 370 Löcher geschafft, weiter ging es mit etwas größeren Löchern an den Teilen die die Verbindung zwischen den Luken und der großen Stange dienen also da wo die Klappe sich dreht, werdet Ihr nacher sehen dann versteht Ihr was ich euch sagen wollte. :patsch:



      Nach dem bohren kam das trennen und glatt schleifen der Schnittkanten.



      Hier mal eine Zusammenstellung der Teile die ich nach der Vorbereitung verbauen muß.



      Als erstes lötete ich erst mal den Lukenrahmen zusammen.



      Dann die drei Zwischenteile rein gelötet und schon mal zwei 0,5mm Stangen rein geschoben.



      Fünfunddreißig Stangen später sah es dann so aus.



      Natürlich brauchen wir zwei Luken also alles noch mal von vorne.



      Natürlich reichten meine 0,5mm Stangen nicht aus so das ich heute noch ganz schnell zu Conrad mußte um mir nachschub zu verschaffen, zusammen gerechnet waren es 4m Messingstange die ich da rein geschoben habe.



      Dann durfte schon mal alles zur Anprobe.





      Jetzt kamen die Teile ran von denen ich vorhin spach, Ihr wisst schon die Dinger die an das Rohr kommen..... :ui:

      Erst mal die äußeren vorsichtig angelötet.



      Dann die inneren zwei, unter denen kam jeweils noch ein dünner Streifen Messing runter.



      Ja und so sieht es im eingebauten Zustand aus.





      Ganz schön groß die Klappe, passt zu mir. :D





      Hier mal ein original Foto als vergleich ob ich auch in etwa richtig liege.



      Ein paar Kleinigkeiten müßen noch ran und dann sind die Motorluken fertig.

      Ich hoffe das ich euch mit genug Messing dienen konnte und das es Euch gefällt was dabei raus gekommen ist. :winki:

      Gruß

      Robert
      Hallo,

      nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder aber durch viel Arbeit und einer kranken Familie kam ich leider einige Zeit nicht so recht zum Basteln.

      Aber jetzt ist die Familie wieder gesund na ja, von der Arbeit möchte ich jetzt lieber nicht reden. :arghs: :winki:

      Als ich die Getriebeversteifung von Axel´s verbaut hatte ist mir ein kleiner Fehler in der ganzen Sache aufgefallen und zwar hatten die beiden Getriebeplatten auf der Innenseite durch dem Entfall der Schrauben keinen seitlichen Halt mehr.

      Also blieb mir nichts anderes übrig alles noch mal raus zu schmeißen um ein paar passende Messingrohrstücken als Distanzstücken dazwischen zu setzen.

      Hier noch ohne Hülsen.



      Hier die Hülsen.



      Und hier, richtig,mit Hülsen. :D





      Und wo wir grade beim Nacharbeiten sind kommt jetzt noch eine Sache die zwar nicht zum Sherman gehört aber wir sind ja unter uns und da kann man sich ja alles sagen. :winki:

      Bei meinen neuen Proxxon Bohrständer ist mir negativ aufgefallen das der Arm der den Fräsmotor hält extrem viel seitliches Spiel hat, also hab ick mir datt Ding geschnappt und bin damit zu unseren Jan (Vossi3) gestiefelt, na ja nach ein paar mal hin und her und da noch mal ein bisschen und einmal können wa noch kam das dabei raus. ;(



      Na super dachte ick mir also doch wieder alles per Hand Bohren, ne denkste, was macht unser Jan, nimmt sich ein Stück Alu und schnitzt mir einfach mal ein neues Teil was nun überhaupt kein Spiel mehr aufweist.





      An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei Jan bedanken.

      :thankyou: :thankyou: Danke :thankyou: :thankyou:

      So, jetzt aber weiter im Text.

      Habt Ihr ne Ahnung was ein Berliner mit Polsternägeln ein bisschen Messing und einen Stück Poli macht?



      Wenn ich es nicht wüßte wäre ich auch nicht drauf gekommen. :D

      Ich sag es euch, damit möchte ich versuchen die Tankklappen vom Sherman nach zu bauen und keine Angst das Poli ist nur als Probestück gedacht, ick kann das Zeug schon langsam nicht mehr sehn aber manchmal kommt man halt nicht drum rum. :winki:



      Ach ja, der Kaiser Hirohito hat mich unter Aufsicht gestellt, mit dem Typen ist nicht zu spaßen. :D



      Nachdem alles am Poli ausprobiert wurde konnte ich endlich mal wieder Messing bearbeiten, also erst mal ein paar Löcher gebohrt und mit der Proxxon solange daran rum gewurschtelt bis das Teil so aus sah.



      Dann die zwei Stücken abgeschnitten und auf den Polsternagel gelötet.



      Und so sah der erste Versuch aus eine Tankklappe nach zu bauen.









      Aber leider brauchte ich nicht nur eine Tankklappe sondern 6, also ran gemacht und noch mal fünf mal das selbe bitte. :S





      Hier bohre ich grade Löcher für die Verstiftung der Teile an der die Tankklappe auf dem Motordeck befestigt wird.





      Hier werden in Fließbandarbeit die Teile verstiftet. :D



      Und so sieht ein Teilesatz für fünf Tankdeckel aus.



      Das schlimmste bei der ganzen Arbeit ist es den Polsternagelkopf vom Nagen zu befreien.



      Was jetzt kommt war ja auch klar, was bringt es einen Tankel beweglich zu machen wenn da drunter nichts ist also mußte ich natürlich noch die Tankeinfüllstutzen bauen.



      Das Teil mit dem Gewinde hat den Sinn das ich einen von den sechs Tankdeckeln dafür misbrauchen möchte um einen Raucher zu befüllen, falls der am Ende noch Platz haben sollte.





      Und hier seht Ihr alles zusammen und eingebaut auf dem Motordeck welches inzwischen auch schon fest eingebaut ist aber falls ich muß kann ich alles wieder demontieren da alles nur geschraubt ist.



      Hier mal ein Original.



      Wie Ihr sehen könnt sind die beiden Dinger die ganz hinten rechts und links drauf waren auch schon verschwunden, also ich meine da wo jetzt die ovalen Politeile drin Stecken.




      Für die Entwässerung wurde auch gesorgt. :winki:



      Und die vorderen Luken sind jetzt auch schon beweglich.



      So, jetzt seit Ihr auf dem laufenden, wie Ihr seht gibt es noch reichlich Arbeit am Motordeck aber ich bleibe am Ball. :winki:

      Gruß

      Robert
      Hallo,

      viel hat sich nicht getan in den letzten zwei Wochen aber ein paar kleinigkeiten möchte ich euch trotzdem zeigen.

      Fangen wir mal mit diesen kleinen Stück Messing an.





      Dazu gesellt sich noch ein schickes 1mm Röhrchen und ein anderes Stück Messing.





      Hier mal die erste Sitzprobe.



      Dann noch schnell aus zwei Messingstangen einen kleinen Griff oder Knopf gemacht,



      und schon ist die erste Kleinigkeit geschafft.





      Fragt mich bitte nicht was das sein soll, aussehen tut es wie eine art Notausschalter aber die Amis werden doch nicht so dumm gewesen sein und einen Notausschalter auf Ihren Motordeck montiert haben so das jeder zugang dazu gehabt haben könnte, oder?

      Also wer es weiß immer raus damit, ich würde gerne wissen was ich da gebaut habe. :D

      Ach ja, hier noch ein paar originale Foto´s. :winki:





      Dann ging es etwas weiter mit meinen Tankklappen also viel mehr mit den Haltebolzen.

      Man nehme eine kleine Kette und löse ein Kettenglied herraus, dann nehme man eine noch kleinere Kette und vereint diese zusammen mit dem Haltebolzen.



      Um das Gegenstück auch schön fest mit der Oberwanne zu verstifften nahm ich einen 1mm Messingstab und schlitzte ein kleinen Schlitz in die Mitte des Stabes rein, dann wurde das andere Ende der Kette und wieder ein größeres Kettenglied daran fest gelötet und schon kann man wieder alles schön verstifften.









      Zur Abwechslung habe ich dann schon mal die Hebeösen der Oberwanne angebracht also ich hoffe das das auch welche sind. :winki:



      Dann mußte ich wieder mal etwas Poli quälen oder war es anders rum. :D





      Wie Ihr schon gesehen habt hatte ich auf einen Foto schon mal das Werkzeug probehalber mal rauf gelegt aber habt keine Angst das kommt da so bestimmt nicht drauf.

      Dann fangen wir mal mit der Halterung für den Spaten an.

      Einfach von einen Messingrohr eine schöne dicke Scheibe abschneiden, das ganze dann fast in der Mitte durch schneiden und auf einen Messingstreifen drauf löten.



      Das Foto ist mal wieder geil geworden, hauptsache der Wassertropfen ist scharf un d das worum es geht nicht. :D



      Also so sieht das Teil dann aus wenn es fertig verlötet ist.



      Und passt. :winki:



      Auch hier kommen wieder zwei Stifte ran damit das Teil auch schön lange da bleibt wo es hin gehört.



      Und das ist an der Stelle.



      Jetzt kommt noch der Teil der Halterung in der die Schaufel rein geschoben wird, dazu einfach ein Stück Messing so lange hin und her biegen bis es die Form hat die Ihr haben wollt. :D



      Dann habe ich zwei Schlitze rein gamacht um wieder mal zwei Stifte zu befestigen.





      Und fertig ist die Spatenhalterung, es fehlen nur noch die kleinen Bügel wo der Gurt durch gezogen wurde.





      Falls Ihr wissen wollt warum ich mir nicht gleich einen Spaten mit Holzgriff geholt habe, ganz einfach, Holz glänzt nicht so schön. :D

      So, wie gesagt es waren nur ein paar Kleinigkeiten aber auch die können ein manchmal ganz schön aufhalten. :winki:

      Bis zum nächsten mal,

      Euer Robert
      Hallo,

      heute gibt es mal nur ein kleines Zwischenupdate. :winki:

      Schwerpunkt war diesmal die Beleuchtung am Heck des Sherman.

      Eigentlich wollte ich die Tamiya Teile nur gegen die von Axel´s austauschen aber da die Rückleuchten von Axel´s sich im prinzip nicht sehr von den Tamiya unterscheiden mußte ich hier und da ein paar kleine Änderungen vornehmen. :D

      Erst mal sollten die Kabel nicht seitlich am Lampensockel vorbei gehen sondern durch den Sockel durch, dazu nahm ich mir ein 3mm Messingrohr und bohrte es erst mal auf 2,5mm auf, damit die kleinen Lampen nach dem Einbau auch durchgeschoben werden können.



      Dann wurden die Axel´s Lampen geschlachtet aber bitte nur nachmachen wenn Ihr euch sicher seit das Ihr das auch wollt. :D



      Danach wurde das aufgebohrte Messingrohr mit den kleinen Brenner etwas weicher gemacht und leicht in Ihre Form gebogen und an die Lampen gelötet.





      Als nächstes schnitt ich mir eine kleine Scheibe von einen 4mm Rohr ab.



      Als dann noch zwei kleine Schraubendummys Ihren weg an die Lampe gefunden hatten durfte alles schon mal zur Anprobe.





      Damit Sie auch so schön bleiben kam auch gleich der Überrollkäfig an seinen Platz.









      Nachdem ich mich mal mit der Farbe für die Rückleuchtengläser versucht hatte mußte ich ganz schnell wieder mal feststellen das es schon seine Gründe hat das ich lieber baue als male. :S :winki:

      Aber was solls, manchmal muß man da halt durch.

      Jedenfalls ist die Farbe dann doch noch auf die Gläser gekommen und ich konnte die Abdeckungen endlich anbringen.











      Zu guter letzt noch ein Originalfoto.



      Und das war´s schon wieder, hab ja gesagt heute nur ein kleines Update. :winki:

      Gruß

      Euer Robert
      Hallo,

      angespornt von unseren Faceman hab ich mich mal wieder an meinen Sherman gesetzt. :winki:

      Viel hab ich zwar nicht geschafft aber Kleinvieh macht ja auch Misst aber seht selbst.

      Als erstes hab ich erst mal alle kleinen Kettchen an den Verschlußbolzen der Tankdeckel angebracht.





      Dann hat mein Sherman einen fetteren Ars.. ähh Heck bekommen.





      Jetzt wurde mal wieder etwas Messing bearbeitet, also messen, zuschneiden und streichel, was man halt so alles mit Messing machen muß damit es schön wird. :D



      Na schon ne Ahnung was das werden soll,

      ick och nicht aber ich mach einfach mal weiter. :winki:

      Erst mal alles zusammen löten.



      So kann man das natürlich nicht lassen also noch mal schnell etwas Glanz in die Sache gebracht.



      Dann durfte mein Bohrständer auch wieder mitspielen.



      Nach dem Löten ist vor dem Löten. :D



      Jetzt noch schnell ein paar Gewinde in das Heck gebohrt,



      und schon ist es vollbracht.



      Fragt mich aber bitte nicht warum das da ran muß, ick hab keene Ahnung.





      Und so sieht es am Original aus.



      So, hab ja gesagt so viel hab ich nicht geschafft aber Ihr solltet auch sehen das es an meinen Sherman wieder weiter geht.

      Bis bald oder vielleicht sogar bis Munster.

      Euer Robert

      Ps.:Fast vergessen, die Motorluken haben jetzt auch schon Ihre Griffe bekommen, ich Schussel ich. :D
      Hallo,

      trotz Munster hab ich mir die Zeiz nehmen können mir meinen kleinen Sherman vorgeknöpften, hab zwar nur ein wenig Fuddelkram geschafft aber der muß ja auch gemacht werden.

      Als erstes bekamen meine Motorluken endlich mal eine Verriegelung.

      Leider ist mir erst mittendrin aufgefallen das ich noch gar kein Foto gemacht hatte daher beginn ich, mit den Foto´s mal nicht am Anfang.

      Zuerst nahm ich mir eine 1,5mm Messingstange und presste am Ende der Stange mittels Schraubstock eine Platte ran, in dieser wurde dann ein 0,8mm Loch gebohrt.

      Dann wurde das auf ein 2mm Messingrohr und einen kleinen eckigen stück Messing, in welches ein 1mm Loch gebohrt wurde, gelötet.

      So sah das ganze zu diesen Zeitpunkt aus.




      Dann hab ich in das 0,8mm Loch mit einen 1mm Gewindebohrer ein Gewinde rein geschnitten.



      Jetzt durfte auch die 1mm Gewindestange eingeführt ähh geschraubt werden.



      Das ganze dann von unten schön mit na Mutter und na Unterlegscheibe versehen,



      und fertig sind die Griffe.





      Ich weiß, ein bisschen komisch sehen se aus aber die originalen waren echt keine Schönheiten. :winki:



      Zu guter letzt habe ich noch die restlichen Werkzeughalterungen, hinten rechts, fertig gemacht, soll heißen die für die Spitzhacke und die Axt, die Halterung für die Schaufel war ja schon fertig.

      Ach ja, und die kleinen Bügel durch die der Gurt für das befestigen der Werkzeuge durchgefedelt wurde sind auch dran gekommen.









      Das ganze noch mal ohne Werkzeug,



      und noch mal im Original.



      Das soll´s mal wieder gewesen sein, ich bin für Anregungen, Kritiken oder Jübelschreie immer gern zu haben also raus damit. :D

      Gruß

      Euer Robert
      Hallo,

      und weiter geht es mit meinen Sherman.

      Als erstes habe ich mich von den Resinstützrollen die ich von Axel´s hatte getrennt, die Dinger waren so eirig das einen schlecht geworden wäre wenn mein Sherman das erste mal den Motor angeschmissen hätte.

      Stattdessen kamen die neuen Stützrollen mit Gummilauffläche von Axel´s dran und die sind empfehlenswert, kein eiern, die Lager passen schön straff rein und die Optik stimmt.

      Links im Bild sind die alten und rechts die neuen zu sehen.





      Da ich erst mal woanders weiter machen wollte als nur am Heck der Oberwanne nahm ich mir mal das Heck der Unterwanne vor.

      Jetzt kommt natürlich erst mal das was in mir eigentlich ablehnung findet aber es ließ sich nicht vermeiden, genau, ich mußte Poli an Heck schmeißen um die löchrige Rückwand wieder schön zu bekommen.

      Alles schön aus einen Stück geschnitzt, abgewinkelt, angeklebt und verspachtelt. :D









      Ich muß leider zugeben jetzt wo ich mit dem Poli fertig bin das es doch ein klein wenig spaß gemacht hat das Hinterteil zu bauen aber Ihr braucht keine Angst haben ich werde dem Messing nicht untreu werden. :D

      Da das Heck jetzt sooo schön weiß geworden ist schreit es richtig danach das als kleiner Farbkontrast etwas Messing ran muß, also gesagt getan.

      Erst mal alles schön aufgezeichnet und die Stellen für die Bohrungen angekörnt.



      Nach dem zuschneiden und Bohren kam die Sitzprobe verbunden mit der Markierung der Bohrungen.



      Nach dem Bohren kam das Gewindeschneiden.



      Und passt, wackelt und hat Luft.



      Weiter ging es mit der Herstellung und Zusammenstellung benötigter Kleinteile.

      Angefangen mit einen Stück Messingrohr welches einmal längs geschlitzt wurde.





      Dann das ganze mittels Brenner schön weich gemacht und in Form gebracht.



      Weiter ging es mit diesen kleinen Plättchen die auch noch ein Loch spendiert bekamen.



      Dann habe ich noch ein paar Messingrohrstücke abgeschnitten und mal alles parat gelegt.





      Dann durfte auch mein Lötkolben mitspielen. :D



      Nach dem löten mußten noch ein paar Teile angepasst werden die auch gleich vor dem zuschneiden Ihre Löcher und Gewinde bekamen.





      Und das ist draus geworden.




      So sieht es aus nachdem alles zusammen gelötet wurde, das linke Teil schaut euch bitte nicht so genau an aber beim Versuch das letzte kleine Teil anzulöten hatten es sich die anderen Teile spontan anders überlegt und wollten sich dünne machen. :winki:



      Dann noch schnell zwei kleine Bleche angelötet und schon war es soweit das alles ran durfte. :D








      Mal zu Vergleich den originalen von Tamiya.



      Und hier, wie immer, das ganze am original.





      So, das war´s mal wieder, ich hoffe es gefällt und bis bald wenn es heißt Messing vs Poli.

      Gruß

      Euer Robert
      Hallo,

      da ich am Wochenende nicht zum Baubericht schreiben gekommen bin gibt es heute die brandheißen News.

      Fangen wir mal mit den Schäkelhalterungen an.

      Da ich kein Messing in passender Stärke mußte ich aller Hachette mir aus vielen Teilen eins bauen.

      Also erst mal Löcher bohren.



      Hier schon mal das erste Probestück.



      Dann ging es an den Zuschnitt.



      Jetzt erst mal alles schön zusammen gelötet.



      Und fertig sind die Halterungen. :D



      Leider habe ich vom anbauen der Halterungen vergessen Foto´s zu machen aber in die Halterungen bohrte ich noch von hinten ein M 0,8 Gewinde, somit konnte ich die Halterunen schön von hinten festschrauben.

      Aber Ihr werdet Sie im angebauten Zusatand auf einen der nächsten Foto´s bestimmt erkennen. :winki:

      Als nächstes wollte ich mich den Auspüffen widmen also nutzte ich die Chance und drehte mir bei Jan erst mal zwei runde Messingscheiben.



      Dann spannte ich die Scheiben in den Teileapparat um schön gleichmäßig die Löcher für die Verschraubung der Auspuffe also den Flansch zu bohren.





      Macht verdammt viel Spaß mit so einen Teileapparat zu spielen. :D

      Jetzt folgt der schwierige Teil der ganzen Geschichte, also jedenfalls hab ick ma so glatt angestellt das ich dafür fast 2 Tage gebraucht habe aber seht selbst was ich meine.

      Um die Auspuffrohre zu bauen mußte ich ein schön fettes Rohr biegen aber leider hatte ich keine Rohrbiegemaschiene zur Hand, also was tun, genau die brutale Art des biegens, das Rohr mit Sand füllen, die Enden verschließen und das Messingrohr schön eins mit dem Brenner überbügeln.

      Hier mein Rohr, also nicht mein Rohr sondern das Messingrohr. :blush:



      Das erhitzen habe ich dann mal doch lieber auf der Terasse gemacht und nicht wie sonst auf dem Esstisch. :winki:



      Dann mal schnell die Kampfspuren beseitigt und alles erst mal sauber gemacht.



      Als nächstes schnitt ich das Rohr an den Seiten etwas auf um da die nächste Biegung vorzubereiten.



      Dann nahm ich mir ein dünneres Rohr und schlitzte es auf einer Seite komplett auf um es dann zu weiten.





      Dann habe ich, da alles nicht ganz so schön glatt lief, wieder mal das knipsen vergessen aber ich kann euch sagen es war der blanke Horror, so eine Messing und Lötzinnschlacht hat mein Esstisch noch nie mit machen müßen.

      Jedenfalls wurde das dicke Rohr zurecht gebogen und das dünnere Rohr wurde dann rechts und links angelötet und raus kam das dabei.







      Dann noch schnell den Flansch angelötet und das ganze schon mal fest geschraubt.





      Ach ja, da könnt Ihr auch mal die Schäkelhalterung sehen.



      Da es nun aber schon 3 Uhr morgens war machte ich erst mal schluß.

      Als ich dann nach 6 Stunden und etwa genau so viele Kaffee später stolz mein Werk angeschaut hatte wollte es mir garnicht mehr so recht gefallen, irgent etwas störte mich, jedenfalls kam ich dann zu dem Entschluß das es mir wohl doch nicht so gut gelungen war das Rohr schön gleichmäßig zu biegen und sich dadurch das Rohr von einen runden Zustand in einen breit gedrückten verwandelt hat.

      Was nun?

      An eine Rohrbiegemaschiene komm ich nicht ran, heiß machen klappt auch nicht, da kam mir eine neue Idee.

      Ich nahm ein neues stück Rohr und schnit auf einer Länge von ungefähr 2cm lauter Schlitze rein.

      Dadurch konnte ich das Rohr in die gewünschte Form bringen ohne das es sich in seinen Durchmesser verändert und ich konnte einen schönen engen Radius biegen.



      Also ging es wieder von vorne los Rohre aufschneiden, biegen und zusammen löten.

      Diesmal habe ich dann auch gleich daran gedacht das ich ja vielleicht ja noch einen Raucher einbauen wollte, also die Löcher in die Rückwand gebohrt und auch gleich noch die Rohre die in den Auspuff gehen mit angelötet und das war dann diesmal das Ergebnis.









      Hier noch mal alt gegen neu.



      Und ran damit. :D









      So das war dann der zweite Tag an dem ich bis 3 Uhr morgens an den Auspüffen saß.

      Also mir gefallen sie schon deutlich besser als der erste Versuch aber so 100% nun auch wieder nicht aber sie befinden sich in so einen Zustand in dem ich sie dran laßen würde, es sei denn mir kommt noch ein Geistesblitz oder Ihr sagt mir die dinger sehen so was von Schei.... aus mach das doch mal so oder so. :winki:

      Das solls dann erst mal gewesen sein.

      Bis bald,

      Euer Robert
      Hallo,

      und weiter geht es mit dem Popo des Sherman.

      Fangen wir mal mit der kleinen Tür an.

      Also ein Stück Poly zurecht geschnippelt und ein wenig Messing vorbereitet.



      Die Messingstücken bekamen eine durchgehende Bohrung.



      Und wenn wir schon so schön am bohren sind machen wir gleich mit den Gegenstücken weiter.



      Die wurden dann grob zurecht geschnitten, verlötet und an die Türe angebracht.





      Dann die Bohrungen für das Verstifften gesetzt und schon durfte se ran. :D









      Warum ich diese Tür eigentlich zum öffnen gabaut habe weiß ich selber nicht ?( :whistling: , weil jetzt kommt noch das Teil ran was die Tür festverschraubt zuhält.

      Man nehme zwei Messingstreifen und löte diese zusammen.





      Dann ein paar Löcher rein gemacht für die Verschraubung und des Griffes.





      An der Rückwand wurden dann die Löcher und Gewinde gebohrt.




      Zum Schluß noch den Griff angelötet und alles schön angebaut.





      Und hier im Original.



      Weiter ging es mit einen ganzen Haufen Messing :rolleyes: , hier schon mal alles auf länge gebracht.



      Als nächstes bekam jedes Teil eine sanfte Schräge ran gefräst.





      Dann bekam jedes Teil zwei Schlitze.





      Jetzt kommen die nächsten Teile, bitte denkt euch zwei schmale Teile weg und noch mal zwei breite mit zu. :whistling:



      Die teile bekamen auch Ihre Schlitze und meine Proxxon bedankte sich dabei mit leidigen Geräuchen und unangenehmen Gerüchen. ;(



      Nach hier und da etwas Nacharbeiten hab ick mal alles zusammen gesteckt.



      Nach dem Stecken kommt das löten.



      Jetzt noch die Seitenteile ran und fertig. :D





      Was jetzt noch fehlt sind die Schaniere also nahm ich ein Messingrohr und ein Messingstreifen.



      Das Ganze verlöten und zuschneiden.





      Und so schaun se aus. :D



      Dann sollten die Schaniere auch auf Ihren Platz, löten ging leider nicht da sich ansonsten das Rohr gelöst hätte, selbst die Nasse Tuch auf Teil legen welchen nicht heiß werden darf Variante :verrueckt: hatte nicht funktioniert also blieb nur noch das Verstifften.



      Jetzt das selbe am Gegenstück.



      Erst mal Probestecken, und dann ran damit.










      Und zu guter Letzt das Ganze noch mal am Original.







      Ein paar Kleinigkeiten müßen noch ran aber dann sind se fertig.

      Bis bald,

      Euer Robert
      Hallo,

      ich bin mal wieder dazu gekommen ein paar Kleinigkeiten an meinen Sherman zu bringen. :D

      Fangen wir mal damit an.



      Erst mal die Löcher zum Verstiften gebohrt, soll ja auch halten :winki:



      Dann alles schön verlötet.





      Jetzt durfte das Gitter auch schon da hin wo es hin sollte und damit es da auch bleibt noch mal rechts und links verstiftet.



      Und fertig. :D



      Hier noch mal das Original, oben seht Ihr was ich nachbauen wollte. :whistling:



      Weiter geht es mit der Anhängerkupplung, die habe ich mir bei Axel´s bestellt und sieht wirklich gut aus aber so ein bis zwei Sachen haben mir dann doch noch gefehlt. :pfeifen:

      Also erst mal aus einen Stück zwei gemacht und damit man die Kupplung auch beweglich machen kann noch schnell ein M2 Gewinde rein gebohrt.



      Jetzt kommen ohne Komentar ein paar Foto´s von den Sachen die ich noch dran haben wollte.

















      Was jetzt noch fehlt war der Griff, von seiner Herstellung habe ich leider keine Foto´s gemacht da ich eher mit fluchen beschäfftigt war aber nach denm gefühlten 20. Versuch habe ich ihn doch so hin bekommen das er an die Kupplung durfte. :winki:

      Aber seht selbst.









      Und hier das Original.



      Zu guter letzt gab es noch eine Kleinigkeit zum entspannen. :D

      Dazu brauchte ich erst mal zwei Flügelmuttern.



      Da ich es sehr schön finde wenn man diese auch als Mutter benutzen kann musten noch ein paar Sachen gemacht werden.

      Erst mal aufbohren.





      Dann schön zärtlich ein M0,8mm Gewinde rein gebohrt.



      Jetzt kam die Seilhalterung von Axel´s an die Reihe.



      Da mir der mitgelieferte Draht nicht so recht gefallen wollte bohrte ich die Löcher der Halterung noch mal ganz leicht nach und nahm lieber ein 0,8mm Messingstab.



      Und fertig. :D







      So, das war´s mal wieder.

      Gruß

      Euer Robert
      Hallo,

      ich habe grade gesehen das sich seit ende Juli hier nichts mehr getan hat, so kann das nicht weiter gehen :strafe: , darum werde ich euch jetzt mal auf dem laufenden halten.

      Da ich vom Heck des Sherman´s erst mal die Nase voll hatte ging es vorne weiter.

      Als erstes mußte eines der verschlossenen Winkelspiegel neben der Fahrerluke weichen.



      Warum?

      Weil ich eines von Axel´s seinen, die eigentlich für den Turm gedacht waren, einsetzen wollte. :D

      Um dieses Teil geht es.



      Und so wollte ich es haben.



      Und hier, wie immer, das ganze im Original.



      Weiter geht es mit diesen Rahmen der um das MG-Loch dran war, auch hier darf Axel´s wieder mal mein Sherman verschönern. :D



      Unten habe ich noch ein kleines Stück raus getrennt und schon war es dran.



      Hier am Original.



      Desweiteren habe ich auch gleich mal den viel zu großen Spalt, der bei mir zwischen Oberwanne und der Getriebeglocke von Nick war, mit einen Streifen Poli geschlossen.



      Als nächstes wollte ich die Hupe von Axel´s verbauen aber wie soll es auch anders sein wollte die mir noch nicht ganz so gefallen.

      Also mußte meine Proxxon wieder mal dran glauben und machte aus einen Teil kurzerhand zwei. :D



      Dann kamen erst mal ein paar Löcher ins Blech.



      Als nächstes brauchte ich ein kleines Stück 6mm Rohr, dafür durfte auch gleich mal ein neues Familienmitglied sein Werk tun. :thumbsup:



      Dabei handelt es sich um dieses kleines Gerät und ich kann es nur wärmstes empfehlen.

      Hier für noch mal mille Grazie an Jan. :thankyou: :thankyou: :thankyou:

      Dieses Röhrchen lötete ich dann von hinten an die Hupe.



      Dann noch weiter unten einen Messingstreifen angelötet,



      Und schon durfte se ran.



      Aber fertig sind wa noch lange nicht, jetzt mußten erst mal wieder die Löcher geschlossen werden die ich weiter oben gebohrt hatte.

      Hierzu wollte ich mal was neues ausprobieren, und zwar diese kleinen Dummyschrauben von Knupfer, natürlich hätten mir richtige Schrauben in der Größe besser gefallen aber die habe ich leider noch nirgends finden können.





      aber ich kann euch nur ein Tipp geben, baut die kleinen Dinger nur ein oder an wenn Ihr noch putzmunter seit, ick hatte ganz schön zu kämpfen die kleinen Schrauben in die Löcher zu bekommen.:S

      Aber jetzt sind se drin.



      Eigentlich müßten jetzt natürlich noch passende Muttern hinten drauf aber damit kann ich leider noch nicht dienen. ;(



      Weiter ging es zwar mit na Mutter allerdings war´s ne M 1,0 und der klaute ich der erst mal datt M. :D



      In die Mutter wurde jetzt ein 1mm Rohr geschoben.



      Das ganze wurde dann schön verlötet und die Mutter bekam beim versäubern auch gleich mal ne Diät.



      Dann wurde neben der Hupe ein 0,8mm Loch gebohrt da in das 1mm Rohr, welches in der Mutter steckt, noch ein 0,8mm Rohr rein geschoben wurde aber diesmal gleich bis in die Oberwanne.



      Da wir ja nun ein 0,6mm Loch zurück behalten haben und sich das selbe rein zufällig auch noch in der Hupe befindet kam mir die Idee warum nicht einfach beide mit einen Stück Rundmessing verbinden.

      Nach langen hin und her biegen kam das dabei raus. :D





      Zu guter letzt noch den Bügel drüber gestülpt und fertig war die Hupe.







      Ach ja, hier das Original. :whistling:



      So, das soll´s mal wieder gewesen sein, ich hoffe es gefällt und Ihr habt noch Freude an meinen Baubericht.

      Gruß

      Robert
      Hallo,

      weiter geht es mit dem kleinen hässlichen Entlein. :D

      Diesmal fangen wir mal mit den Scheinwerfern an, an diesen mußte nicht all zuviel umgearbeitet werden, einzig das Lampenkabel mußte ordentlich verlegt werden und gut ist.

      Hier die Bilder.

      Die Scheinwerfer von Axel´s. :rolleyes:



      Ein 2mm Rohr bei dem die Innenbohrung etwas erweitert werden mußte.





      Dann bekam der Scheinwerfer eine Durchgangsbohrung für das Lämpchen.



      Und noch eine etwas größere Bohrung damit der neue Lampenfuß, das 2mm Rohr, schön in dem Scheinwerfer sitzt.



      Dann gleich mal probe gesteckt und passt. :D



      Also konnte es auch gleich verlötet werden.





      Dann noch das passende Loch in die Oberwanne gebohrt....



      und schon durfte er auf seinen Platz.









      Weiter geht es mit den Schutzbügeln für die Scheinwerfer, dazu brauchte ich schon ein paar Teile mehr. :winki:



      Erst mal in einen 0,8mm Messingstab ein 0,5mm Loch gebohrt. :arghs:





      Das selbe dann noch in einen 2mm Rohr.



      Dann wurde wie des Öffteren mal wieder ein kleines Kettchen mit einen Kettenglied eine größeren Kette verbunden und auch gleich fest gelötet.



      Am anderen Ende kam dann das was der Deckel werden soll, dieser bestand aus dem 0,8mm Messingstab einen kleinen Stück von einen 1mm Messingrohr und ein dünnen Scheibchen von einen 2mm Messingrohr.

      Ich hatte auch ein paar Foto´s gemacht aber meine Cam wollte mir leider keine scharfen Bilder liefern. ;(

      Aber hier seht Ihr das Teil an der Kette hängen. :D



      Hier wieder nicht da ich es da weg lassen wollte.





      Aber da ist er wieder. :D







      Und hier das Original.



      Kann mir eigentlich jemand von euch sagen wofür die Rohre an den Scheinwerferbügeln da waren?

      Weiter geht es mit der Holzpanzerung die wohl dafür da war das keine Haftmienen angebracht werden konnten.

      Auf den meisten Bildern sieht man immer diese Art.

















      Ich hatte aber auch mal ein Foto gesehen wo nicht nur zwei breite Bretter an der Seite waren sondern mehrere schmale aber leider finde ich es nicht mehr, davon gibt es auch ein 1:35 Modell von den hatte ich mir nämlich die Maße für die Bretter abgenommen, wie dem auch sei wenn ich das Foto wieder finden sollte wird es nach gereicht.

      Fangen wir einfach mal an.

      Erst mal die Unterkonstruktion da ich die bretter nicht einfach nur an meiner Oberwanne festnageln sondern am Stück mit Schrauben befestigen möchte, falls es mir doch nicht gefällt kann ich es dann einfach wieder abschrauben. :whistling:

      Aber jetzt genug gelabert.



      Hier mit den Löchern für die Verschraubung.



      Das ganze dann auf die Oberwanne übertragen.



      Gewinde geschnitten und schon mal lose verschraubt.





      Dann wurden nach und nach die einzelnen Bretter drauf gelegt, gebohrt und schon mal mit den Stiften bestückt.



      Jetzt das ganze umgedreht und verlötet. :rolleyes:





      Und so sieht es im groben erst mal aus.









      Ich bin mir noch nicht so 100% sicher ob es mir gefällt oder nicht, vielleicht sagt Ihr mir einfach schonungslos eure Meinung und werden wir mal sehn.

      Hier habe ich noch ein paar Foto´s an denen man noch ganz leicht die Befestigung erkennen kann, die Foto´s stammen von einen Sherman in Iwo Shima aus dem Jahre 2008, so stand es jedenfalls geschrieben. :winki:





      So, das soll es mal wieder gewesen sein.

      Gruß

      Euer Robert
      Hallo,

      heute gibt es mal ein kleines Zwischenupdate. :D

      Fangen wir erst mal damit an das ich mich dafür entschieden habe die Holzbeplankung die eher aus sah wie eine Gartenschuppentarnung wieder ab zu bauen. :arghs:



      Aber keine Angst, mein Sherman bekommt seine Bretter. :D

      Und zwar fange ich diesmal im Fahrwerkbereich an und das hatte es in sich, also nicht das bauen eher mußte ich erst mal einen Geistesblitz haben wie ich die Bretter ans Fahrwerk bekomme ohne das dessen Funktion beeinträchtigt wird, ohne das die Teile so verschandelt werden das ich Sie bei nicht gefallen der Bretter nicht mehr verwenden kann und abschraubbar mußte die ganze Sache auch noch sein damit man beim Lackieren oder bei Beschädigungen auch noch ans Fahrwerk kommt.

      Aber dann kam mir die Idee mit der ich leben konnte. :winki:

      Erst mal durfte ich wieder mal eine kleine Lochreihe bohren und dann den Messingstreifen in handliche Stücke schneiden.



      Dann wurden an diesen Fahrwerksteilen unten die angedeuteten Mutter abgedrehmelt.



      In diese Teile bohrte ich dann ein 0,8mm Loch,



      um ein 1mm Gewinde rein zu bohren.



      Hier mal eine Zusammenstellung der benötigten Teile.



      Erst mal das Messing schön gemacht...



      und dann verlötet. :rolleyes:



      Dann durfte auch schon die Montage beginnen. :D





      Jetzt wo die Halterung dran war ging es mit den Brettern weiter, diese wurden vorher schon mal auf Maß gebracht, gebürstet und gebohrt.



      Dann wurden die Löcher auf die Halterungen übertragen und schon mal alles für´s verlöten zusammen gesteckt.



      Und rann damit. :D









      Weiter ging es dann mit dem erneuten Versuch die Bretter an die Oberwanne zu bekommen.

      Dazu nahm ich jeweils drei von meinen Leisten und verleimte sie zu einen breiten Brett, dann alles schön auf Maß schneiden und Locher bohren.



      Dann wurde gebürstet was das Zeug hält, macht zwar ein mords Staub aber die Optik stimmt. :D



      Diesmal nahm ich aber nicht die super Baumarkt Nägel zur Befestigung der Bretter sonder diese wunderschönen Nietkopfschrauben von Knupfer. :rolleyes:



      Von hinten kam dann eine Unterlegscheibe, wenn man nicht genau hin schaut auch mal zwei :winki: , und ne Mutter.



      Und so schaut´s.











      Hier mal ein Test um zu zeigen das die Bretter das Fahrverhalten nicht beeinträchtigen sollten.



      Und hier noch mal ein Vergleich zum vorherigen Versuch.



      Also mir gefällt es jetzt deutlich besser als vorher, bin gespannt wie es euch gefällt.

      Das sollte es mal wieder gewesen sein und immer schön Eure Meinungen schreiben, egal ob positiv oder negativ. :winki:

      Gruß

      Robert
      Hallo,

      leider sind ein paar Fotos verloren gegangen daher fehlen ein paar Fortschritte im Baubericht.

      Also jetzt zeige ich Euch den heutigen Zustand, die Figuren werden natürlich noch bearbeitet, die Turmluken fehlen, die Kette kommt neu, und es fehlen noch einige Details.

      So wie er jetzt da steht macht er allerdings auch schon Spaß außer das so langsam die Bausatzketten Ihren Grip verlieren und na ja von den Kenny Kong reden wir mal lieber nicht. :uebel:

      Die Fahne ist nur erst mal zur Deko ob Sie so bleibt weiß ich noch nicht. :pfeifen:











      Gruß

      Robert