U-Boot Typ XXIII Hightech zum Ende des Zweiten Weltkrieges

      U-Boot Typ XXIII Hightech zum Ende des Zweiten Weltkrieges

      hy,


      dann will ich doch mal die ersten fotos meines derzeitigen projektes posten. im moment baue ich ein bronco- U-boot so um, dass man ein RC modell hat. dieses wird, ich glaub, das kann ich mal so sagen, dann im 3. quartal in kleinserie gehen. so kann sich jeder ganz einfach ein voll funktionsfähiges u-boot stricken ohne große vorkenntnisse. das boot soll komplett statisch tauchen mit einem tauchsacksystem. der bootsverschluss ist eine idee meinerseits und kombiniert zwei dichtungssysteme. der vorteil ist: wenn doch ein leck ist und luft rausblubbert, entsteht ein unterdruck im boot, der es erstrecht abdichtet, weil sich die dichtungen dann so richtig aneinander pressen.

      für alle, die den typ nicht kennen:

      das TYP XXIII war als küstenboot gedacht, welches per bahn transportiert werden können sollte. damit wäre es möglich gewesen im schwarzen meer und mittelmeer krieg zu führen, ohne durch gibraltar hindurch zu müssen. leider hat man aber bei der konstruktion gemerkt, dass das boot so gar nicht schwimmen würde. also verlängerte man es um 2m meter. dadurch liegt dieses boot sehr tief im wasser und taucht auch extrem schnell. gut ist dies aus taktischen gründen, jedoch nicht aus sicherheitsgründen. es reicht nur ein recht kleiner wassereinbruch und das boot sackt weg.
      weiterhin wurden die XXIII so ausgelegt, dass man sie am fließband in sektionen bauen kann, und die leistungsstarke e-maschine kraft unter wasser bereit stellte. das typ XXIII war mit einem hydrodynamischen rumpf versehen. somit war es unter wasser schneller als oben. weiterhint hatte es einen schnorchel und musste nicht mehr auftauchen. bedingt durch die kleine größe war es hzudem schwer zu orten. dieses boot, trotz dass es nur 2 torpedos mitführte, war demnach ein echter killer,d er unter wasser unbemerkt gleitzüge verfolgen konnte vor der englischen küste.



      und hier mein derzeitiger stand vom außenschiff:





      wie ihr seht, sind die ruderflächen aus resin gegossen. hätte ich die originalteile genommen, wären dies blasenfallen. diese erzeugen auftrieb, der erst wieder ausgeglichen werden müsste mit balast. der druckkörper wird dann von hinten her in das boot eingeschoben. der turm ist nur deswegen noch nicht verklebt, weil ich dadurch dann die gewichte in den kiel lege bis alles stimmt.feintrimmen geschiet dann über spezielle wartungsöffnungen.